John Riccitiello, CEO von Electronic Arts, erklärt in einem Interview mit CNBC, dass das Free2Play-Modell wichtig für das Überleben der Spiele-Unternehmen ist.

EA setzt verstärkt auf das Free2Play-Modell - mit großem Erfolg.

Riccitiello sagt, dass der PC-Markt durch Mikrotransaktionen, Dowloads und Abos immer weiter wächst. Im letzten Fiskaljahr hätte Electronic Arts dadurch rund 1,2 Milliarden Dollar eingenommen, was eine Steigerung von 40% gegenüber dem Vorjahr sei. Allein durch Free2Play würde das Unternehmen rund 20 bis 30 Dollar pro Spieler im Monat einnehmen. Die Einnahmen durch Retail-Verkäufe wären hierbei kaum noch relevant.

Der Geschäftsführer von EA ist daher der Meinung, dass jedes Spiele-Unternehmen das Free2Play-Modell nutzen müsse, wenn es überleben wolle.