Erst vor wenigen Tagen berichteten wir, dass eBay ab sofort den Handel mit virtuellen Gütern verbieten will. In den USA und Großbritannien wird diese Regelung bereits durchgesetzt, in Deutschland soll sich jedoch vorerst nichts ändern. Gegenüber Golem.de bestätigte ein eBay-Pressesprecher, dass es aufgrund der unterschiedlichen Rechtslage in Deutschland und China nicht vorgesehen sei, den Verkauf von Accounts und Spielegütern zu untersagen. Gerade in China gäbe es ganze Unternehmen, die sich durch das Erspielen und Verkaufen von virtuellen Gegenständen finanzieren würden.

Ausgenommen ist lediglich das Online-Spiel Second Life, in dem Spielinhalte mit realem Geld verbunden werden. In diesem Fall gäbe es laut eBay noch interne Diskussionen über die Verfahrensweise.