Steht ihr eigentlich auch auf, wenn ihr zuhause First-Person-Shooter zockt? Oder springt ihr bei einem Feuerstoß eines Drachen aus Dragon Age: Inquisition hinter euer Sofa? Nein? Dann nehmt ihr eure Spiele nicht ernst genug. Jedenfalls nicht so ernst wie dieser Gamer hier.

Aktuelles - Dieser vorbildliche Gamer nimmt das Spiel mehr als ernst

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Der freut sich sicher schon auf die VR-Brillen
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Arcade-Automaten sind hierzulande zwar so gut wie gar nicht mehr verbreitet, und waren es auch nie, aber selbst in Asien dürfte ein solcher Anblick eher seltener Natur sein. Dieser Spieler geht derart in seiner Aktivität auf, dass er exakt die Bewegungen ausführt, die sein Alter Ego im Rail-Shooter Ghost Squad absolviert. Er springt sogar in Deckung und fällt getroffen zu Boden. Und der Panda erhält nen High-Five. Vor lauter Hingabe verschiebt er einmal sogar den gesamten Automaten.

Man sollte bei all dem wissen, dass diese ganzen zusätzlichen Manöver und Bewegungsabläufe keineswegs verlangt werden. Es handelt sich bei Ghost Squad um einen herkömmlichen Light-Gun-basierten Rail-Shooter, der von SEGA AM2 entwickelt und 2004 veröffentlicht wurde. 2007 folgte auch Ein Port für die Wii. Im selben Jahr gab es mit Ghost Squad: Evolution auch einen Nachfolger im Arcade-Bereich. Das Spiel ist so populär in Asien, dass 2012 ein weiteres Sequel mit dem Titel Operation GHOST folgte.

Also bei soviel Enthusiasmus, den der leidenschaftliche Arcade-Gänger zeigt, kann man ganz sicher davon ausgehen, dass der sich schon wie ein Schneekönig auf VR-Brillen in Verbindung mit einer Virtuix Omni freut.

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Aber er ist nicht einmal der einzige, der bei Ghost Squad eine solche Hingabe zeigt, wie diese beiden werten Herren beweisen:

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