Mikrotransaktionen und Lootboxen sind mittlerweile zum Teil der Spielekultur geworden. Ob man diese nun mag oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Da sie aber häufig versteckt sind, hat es sich die Seite Microtransaction.zone zur Aufgabe gemacht, alle DLC-Optionen jedes Spiels detailliert festzuhalten.

Mittlerweile hat sich Star Wars Battlefront 2 in Sachen DLCs und Lootboxen gebessert:

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Werft ihr einen Blick auf die Seite, seht ihr direkt verschiedene Kategorien, in denen Spiele bewertet werden. So gibt es beispielsweise das Tag "Free2Play", "Expansive Expansions" (für spielerische Inhalte gegen Geld) sowie "It's not gambling, we swear" (für Lootboxen, die gegen Echtgeld gekauft werden können und "It's not just cosmetics", wenn die kaufbaren Inhalte auch das Spiel selbst beeinflussen. Die Suche nach Spielen wird hier schnell interessant. So trägt Star Wars Battlefront 2, das von vielen als Negativbeispiel für die Mikrotransaktions- und Lootboxen-Kultur genannt wird, mittlerweile nur noch zwei der Auszeichnungen. Fortnite hingegen kann sich über sämtliche Tags "freuen", die nicht gerade etwas mit dem Singleplayer zu tun haben.

Die Schlimmsten der Schlimmen

Mit den Infos können interessierte Käufer sich vorher informieren, ob für ihren Geschmack zu viele Mikrotransaktionen im Spiel stecken. In Zukunft soll die Seite auch noch mit weiteren Tags und Informationen ausgestattet werden. Dabei stützen sich die Macher auf das Feedback, von dem sie bereits in wenigen Tagen tonnenweise erhalten haben.