Ihr seid Fans von First-Person-Shootern? Dann werdet ihr die famose Minigun bereits kennen und lieben gelernt haben. Stuart Brown, auch bekannt als Youtuber ahoy hat sich in seinem neuesten Clip mit dieser destruktiven Waffe beschäftigt, die auch gerne Verwendung in Spielen findet.

Aktuelles - Die Geschichte der Minigun

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Auch in Just Cause 3 darf wieder mit der Minigun gefeuert werden
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Miniguns gibt es eigentlich gar nicht so viele. Im Grunde gibt es nur einen Typus mit drei unterschiedlichen Gerätebezeichnungen. Nämlich M134, GAU 2 und GAU 17 vom Hersteller General Electric. Aber im Allgemeinen wird der Begriff Minigun gern für jegliche Form von Gatling-Waffe verwendet. Waffen dieser Gattung laden die Munition mittels Rotation nach. Dadurch ist die Minigun in der Lage, zwischen 2000 und 6000 Munition pro Minute zu verschießen.

Aber wie funktioniert diese nach dem Gatling-Prinzip vollautomatisch feuernde Schusswaffe überhaupt? Und könnte man so eine Waffe überhaupt ohne Weiteres mit bloßen Händen tragen so wie es in vielen Spielen wie Just Cause 3 oder Team Fortress 2 demonstriert wird? Dieser Irrglaube kam hauptsächlich durch den Schwarzenegger-Action-Streifen Predator auf, in dem Jesse Ventura eine solche Waffe mit sich herumträgt und für massig Verwüstung sorgt.

Dieser Frage ging Stuart Brown aka ahoy in seinem neuesten Clip nach. Und das rund achtminütige Video ist nicht nur für Waffenlobbyisten und Freunde von First-Person-Shootern interessant.

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