Erneut hat die Gruppe Lizard Squad vor wenigen Stunden mehrere Server mit DDoS-Attacken angriffen, darunter die von Destiny, Call of Duty: Ghosts sowie Electronic Arts.

Aktuelles - DDoS-Attacken auf Destiny, Call of Duty und EA

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 8/161/16
Auch Destiny gehört zu den Opfern von Lizard Squad.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Welche EA-Server bzw. Spiele genau betroffen sind, darauf ging Lizard Squad nicht ein. Die Gruppe hat sich zu den Angriffen über Twitter bereits bekannt. Via Twitter bestätigte Bungie die Serverprobleme und gab eine Lösung in Aussicht, kurz danach wurde der Tweet wieder gelöscht – offenbar läuft Destiny wieder reibungslos.

Am Donnerstag schrieb Lizard Squad via Twitter: "We're predicting a lot of mad gamers this weekend." Man prophezeie also viele wütende Spieler am Wochenende.

Der letzte größere Angriff der Gruppe war erst vorletztes Wochenende, als Destiny und Call of Duty: Ghost zwischenzeitlich nicht mehr erreichbar waren. Sogar auf John Smedley, Präsident von Sony Online Entertainment, hatte es Lizard Squad abgesehen. So wurde ein Bild von dessen Vaters Grabstein veröffentlicht.

Vergangenen Monat griff die Gruppe die Server von Sonys PlayStation Network, Microsofts Xbox LIVE, Blizzards Battle.net, Dota 2, League of Legends, Path of Exile und Sony Online an. Kurz danach löste sich die Gruppe angeblich auf, was aber offensichtlich nicht der Fall war. Sogar das FBI schaltete sich aufgrund einer Bombendrohung ein.