In Schweden ist Donnerstag die Dreamhack angelaufen. Das laut Guiness-Buch größte Computerspiele-Festival der Welt veranlasste unsere Kollegen von "pressetext" einmal nachzuhaken wie es denn im skandinavischen Nachbarland, um das bei uns derzeit heiß diskutierte Thema bestellt ist.

Nach Ansicht des schwedischen Medienrates kann ein Zusammenhang zwischen realer und virtueller Gewalt wissenschaftlich nicht bewiesen werden. Eine Studie des schwedischen Volksgesundheitsinstituts belegt zudem die Verbesserung des Reaktions- und Sehvermögen durch Computerspiele.

Martin Lorber, Head of PR bei Electronic Arts Deutschland meinte dazu, dass die Killerspiel-Diskussion und der Zugang zu technikbezogenen Themen in Deutschland viel zu problematisch sei und die gesamte Thematik vielfach einfach überbewertet werden würde.