Mit einer eher ungewöhnlichen Crowdfunding-Aktion wollen ehemalige Mitarbeiter des Studios Black Isle Geld sammeln, um eine Neugründung des Unternehmens anzustreben. Das Geld dient also in erster Linie dazu, Black Isle wiederzubeleben.

Entwickeln will man ein postapokalyptisches Spiel mit dem Projektnamen PV13. Einige von euch dürften bei dem Namen nun nachdenklich werden - tatsächlich wurde das für Interplay entwickelte Fallout-MMO PV13 bezeichnet, von dem man seit dem Rechtsstreit mit Bethesda aber nichts mehr hörte.

Wieviel Geld man einnehmen möchte, bleibt unklar, zumal dieses Vorhaben nicht über Kickstarter finanziert wird. Als Boni erhalten die Spender je nach Höhe ein Helden-Zertifikat, ein Forums-Abzeichen sowie Zugriff auf ein spezielles 'Black Isle'-Forum. Es ist also weder die typische Crowdfunding-Kampagne noch die typische Belohnungsaktion.

Über PV13 schreibt man auf der offiziellen Website, dass es ein postapokalyptisches Strategie-Rollenspiel wäre und man einen Charaktere erstellen könne, der einer der letzten verbleibenden Menschen, eine neue Mutanten-Art oder auch ein technologisch fortschrittlicher Cyborg sein könne. Die Entscheidung liege beim Spieler.

Sobald man sich für die Herkunft des Charakters entschieden habe, könne man eine Kolonie gründen - ganz egal ob in einer verlassenen Stadt, einer heruntergekommenen Militärbasis oder in den Ruinen einer Ölbohrstation. Zudem lassen sich NPCs für diverse Aktivitäten einstellen, etwa normale Arbeiter, Wissenschaflter oder Wachen. NPCs sind wichtig für den Aufbau der Kolonie.

Natürlich darf man auch das Ödland erkunden und "große Abenteuer" erleben, Ressourcen sammeln und alten Technologien entgegentreten. Talente und Skills sind ebenso mit von der Partie.

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