Die beiden BioWare Gründer Greg Zeschuk und Ray Muzyka sprachen in einem Interview mit dem Branchenmagazin Gamesindustry.biz erst kürzlich das Thema Gewalt in Videospielen an. Sie erzählten, dass Kämpfe in Videospielen immer mehr an Bedeutung verlieren. Vielmehr ist es eine gut erzählte Story, die in Zukunft ausschlaggebend für viele Spieler sein soll.

Aktuelles - BioWare: Gewalt in Spielen verliert an Bedeutung

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuAktuelles
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 8/91/9
Das alte BioWare-Logo versprüht noch etwas Charme.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

"Menschen, die schon seit über 10 Jahren Videospiele spielen, verlangen genau nach diesen Schlachtmomenten und Kämpfen. Allerdings gibt es auch ein anderes Publikum, das vielleicht einfach nur die Story genießen möchte.", so BioWare. Zeschuk und Muzyka halten es für durchaus möglich, dass man ein Spiel ohne Gewalt entwickeln könnte, das sich gleichzeitig auf einem hohen Niveau befindet.

Trotzdem scheinen sich die Entwickler erst jetzt Gedanken dazu gemacht zu haben. Auch wenn sie vorgeben, dass das Thema intern schon länger diskutiert wird, so sind die aktuell in Entwicklung befindlichen Titel doch alles andere als frei von Gewalt. BioWare arbeitet unter anderem an Star Wars: The Old Republic, Mass Effect 2 und Dragon Age: Origins .