Nur weil sie selbst keine Spielerin ist, wurde BioWare-Autorin Jennifer Hepler von wütenden Fans terrorisiert. Ausgelöst hat diese Wut ein Interview von ihr aus dem Jahre 2006, welches kürzlich bei Reddit wieder auftauchte und dort kritisiert wurde.
Jennifer Hepler wurde sogar als Krebsgeschwür betitelt.Darin gestand sie, dass das Spielen ihr an der Spielebranche am wenigsten gefalle. Sie sei keine geübte Spielerin, sie habe keine sonderlich gute Hand-Auge-Koordination, sie mag weder das Kämpfen noch Strategie und ebenso möchte sie keine Karte in einem Spiel lesen müssen, während ihr Leben in Gefahr ist.
Stattdessen sei ihre Leidenschaft einfach das Schreiben, was letztendlich auch der Grund sei, warum sie diesen Job ausübe. Dennoch mag sie die interaktiven Aspekte an Spielen und in dem Interview äußerte sie sich positiv gegenüber zu der Möglichkeit, Actionszenen einfach überspringen zu können, um die Story zu genießen (Mass Effect 3 lässt grüßen).
Ganz einfach auch aus dem Grund, weil sie kaum noch Zeit für Spiele habe und ein Kind erwarte. 100 Stunden in einem Spiel zu verbringen, seien einfach zu viel.
Wie gesagt, fand das Interview aber vor rund sechs Jahren statt. Das hielt die angesäuerten Fans aber nicht davon ab, sie zu terrorisieren. Sie wurde hauptsächlich damit beschuldigt, den Casual-Boom bei BioWare ausgelöst zu haben. Auch wurde sie auf üble Art und Weise beschimpft und musste sich sogar eine neue Telefonnummer zulegen. Selbst ihren Twitter-Account löschte sie offenbar mittlerweile.
Jennifer Hepler schrieb unter anderem an Dragon Age und SWTOR mit.



















www.reddit.com/.../you_may_have_noticed_that_the_bioware_cancer_post
de.reddit.com/.../dae_want_jennifer_hepleraka_hamberger_helper
social.bioware.com/.../1
Ich lasse die Option nicht aus, das ich nicht Normal bin, weil ich mich nicht so benehme wie viele andere.
Ps: Verallgemeinerungen wollte ich damit nicht ausdrücken, sollte das so rüber kommen, entschuldige ich mich dafür.
Richtige Interaktionen mit Spielern findet Kaum/Gar nicht mehr statt oder beschränken sich auf beschimpfen, beleidigen, lol, noob, inv, 10k 20k.
Ich bin mir sicher das dies die meisten bestätigen können, außerhalb der Freunde/Gilde wird nur noch so gehandelt.
solange sie das nicht als gewünschtes verbot für andere sieht, sondern sich nur selbst daran halten möchte, versteh ich aber generell nicht wie irgendwer auf die idee kommt die frau für irgendwas (ausser eventuell schlechte storys) verantwortlich zu machen. (aber schlechte storys werden ihr ja gar nicht vorgeworfen, auch von mir nicht, war nur als beispiel für was sie nunmal verantwortlich ist: die story)
aber ich glaube auch nicht dass JEDER der an FIFA oder PES beteiligt ist generell ein fußballfan oder fußballspielfan ist. dass JEDER der an CoD mitarbeitet Egoshooterfan ist und so weiter, man muss doch heutzutage die jobs nehmen wie sie kommen.
auch die leute die die artworks von z.B RPGs machen habe für mich keinerlei verpflichtungen gamer zu sein, deren aufgabe ist es bilder zu zeichnen, welche dann von programmirern virtuell erstellt werden, dafür brauchen sie fantasie und sonst was aber keine gamingerfahrung.
Dann muss man sich nicht mehr mit echten Menschen abgeben...
Der Vergleich mit dem Verkäufer beim Vorstellungsgespräch hinkt auch ziemlich. Vergleichbar wäre hier eher die Bewerbung auf einen Posten in der Buchhaltung o.Ä. wenn schon solche Beispiele kommen.
Unsinnig sind die Reaktionen der betreffenden Spieler allemal.
jeder der sich hier als klug, gebildet und "
jeder der sich hier als klug, gebildet und "besser" hinstellt, müsste doch jeden Tag erfahren, dass nicht alle ihresgleichen entsprechen und das liebe WWW grad die "Dummen" am ehsten hervorhebt.
Die Frau hats eben getroffen, jagt doch die nächste News auf Bild.
Es geht wohl weniger darum, dass sich irgendjemand schlecht/stümperhaft/lächerlich verhält, sondern viel mehr darum dass ein unschuldiger und in dem Moment wohl auch hilfloser Mensch von vor Wut und Entäuschung erblindeten Fremden angegriffen wurde und eventuell auch Schaden genommen hat.
Natürlich passiert sowas täglich an unzähligen Orten, Rechtfertigt aber in keinsterweise, nicht darüber zu sprechen oder nicht dagegen vorzugehen. Schließlich will ich am aller wenigsten, dass mir etwas ähnliches passiert.
trotzdem stelle ich mir ein vorstellungsgespräch zb als verkäufer ziemlich lustig vor , wenn du dem chef gegenüber antwortest : neee also mit menschen kann ich eigentlich garnicht ...
Kann man so nicht sagen. Wenn n Autor zb ein Buch über eine Spieleserie schreiben soll dann darf ich auch erwarten das er das Game in und auswendig kennt und Spiele für ihn nichts ungewöhnliches darstellen. Anders herum nartürlich wenn jemand ein Game aufgrund meiner Geschichten entwickelt.
Da brauch ich mich nicht wundern das Manche menschen Leute die viel zocken für etwas dumm halten bei diesem benehmen...
Dragon Age:Origins (die meisten Zwergen-Geschichten, sowie die Zwergen-Hauptquest)
Dragon Age 2: (Hintergrundgeschichten zu Anders, Bethany, Leandra, Elthina, Cullen und Sebastian Vael, DLC´s-Storys)
Star Wars The Old Republic (Teile der Schmuggler-Story)
P.S ich halte die Schmugglerstory immer noch für die beste im Spiel.
Die Umsetzung ihrer Arbeit kann die gute nicht wirklich beeinflussen. Wenn ein Dialog nicht nach ihren Angaben übernommen wird oder wenn ein Sprecher schlechte Arbeit abliefert oder wenn eine Zwischensequenz schlecht geschnitten ist, kann das ne Menge Auswirkungen haben, für die die gute Frau nichts kann.
Der Vorwurf, sie würde zur Casualisierung der Spielewelt beitragen, ist ja lächerlich. Selbst wenn die Frau meint, zu ihrem Skript würde nur ein Moorhuhn-Gameplay wahrhaftig passen, könnte das Spiel trotzdem anders aussehen. Casualisierung braucht keine (guten) Autoren. Also ist ihr Job schon das beste Gegenargument.
btw sie wirkte an TOR mit? Jede Wette, dass die Idioten, die sie terrorisieren, jeglichen Dialog bei ner Quest schnell wegklicken -.-
ist es gut, dann könnte man diesen hatern damit sofort das maul stopfen. ist es nicht gut, mir egal.
ist es nicht die stärke von bioware, gute geschichten zu erzählen? ich mag die meisten vereinfachungen der letzen jahre auch nicht wirklich, aber stellt euch mal eine baldurs gate saga oder torment ohne die ganzen gut erzählten geschichten vor.
was würde von diesen bleiben? würdesen sie dann heute noch als DIE rollenspielreferenzen gelten? wohl eher nicht.
jeder der sich hier als klug, gebildet und "besser" hinstellt, müsste doch jeden Tag erfahren, dass nicht alle ihresgleichen entsprechen und das liebe WWW grad die "Dummen" am ehsten hervorhebt.
Die Frau hats eben getroffen, jagt doch die nächste News auf Bild.
Spielt das eine Rolle? Eine Autorin muss gute Geschichten liefern können. Ob sie privat spielt, oder lieber strickt, ist doch völlig irrelevant.
Sehr gut gesag danke genau meine meinung.
Sowas ist unter aller sau, denn das WAS sie persönlich geschaffen hat, hat die genannten Spiele erst so stark gemahct... oder wäre das SPiel mit grottenschlechter Geschichte genau so gut gewesen? ich denke ... Nein.
Zudem was hat die Story... mit den Spielerischen elementen zu tun... rein garnix... die arme Frau schreibt die Geschichte und Bioware verpackt sie in das SPiel... was kann sie dafür, wenn das Spiel zerstückelt wird für DLCs... Bioware anstatt schöner Modelierter Dungeons nur copy&paste macht oder massig RPG elemente aus dem Spiel nimmt nur damit es auch nen kleinkind steuern kann.
Arme Welt, verblödet immer mehr.
Naja gibt leider auch (oder gerade) in der Gamer Community zu viele Idioten. *facepalm*