Computer- und Konsolenspieler sind dumm, gewaltätig, sozial isoliert und, und, und... Die Vorurteile sind bekannt, nicht zuletzt auch durch eine meistens recht einseitige Medienberichterstattung (Stichwort "Killerspiele"). Erstmals tritt jetzt ein seriöes Medium zur Ehrenrettung der Spieler an: Die britische BBC hat auf ihrer Homepage einen interessanten Artikel, der die zahlreichen Vorbehalte zu widerlegen sucht.

Für die Diskussionen mit euren nicht-spielenden Eltern, Freunden oder Bekannten könnt ihr euch merken, dass Computer- und Konsolenspiele per se nicht schlimmer sind als andere Spiele, mit denen man viel Zeit verbringen kann wie zum Beispiel Golf. Zudem haben moderate (!) Spieler Untersuchungen zufolge mehr Freunde, eine bessere Hand-Augen-Koordination und machen sogar häufiger ihre Hausaufgaben als Nicht-Spieler.