'Assassin's Creed'-Mitschöpfer Patrice Désilets und sein ehemaliger Arbeitgeber Ubisoft haben den Streit um den Markenschutz für das Spiel "1666 Amsterdam" beigelegt. Désilets hat die Rechte an der Marke zurückerhalten.

Ob er etwas damit anfangen wird, steht jedoch in den Sternen. Nachdem Désilets bei Ubisoft an Spielen wie Assassin's Creed, Assassin's Creed II und Assassin's Creed Brotherhood als Creative Director arbeitete, verließ er das Unternehmen im Jahr 2010. Im darauffolgenden Jahr stieg er bei THQ Montreal ein, wo er unter anderem ein Spiel namens 1666: Amsterdam plante.

Der 'Assassin's Creed'-Mitschöpfer verließ Ubisoft zweimal

THQ Montreal wurde von Ubisoft jedoch im Januar 2013 übernommen, wodurch gleichzeitig die Rechte an der 1666-Marke mit übergingen. Nur wenige Monate später wurde Désilets gekündigt.

Damals berichteten wir: "Ubisoft hat Désilets gefeuert, wie er selbst bestätigte. Er wurde persönlich darüber informiert, erhielt auch das Kündigungsschreiben in die Hände gedrückt und wurde von zwei Wachleuten aus dem Gebäude begleitet. Verabschieden konnte er sich nach eigenen Angaben nicht von seinem Team, auch seine persönlichen Dinge durfte er nicht zusammenpacken."

Ubisofts Entscheidung konnte er nie so richtig nachvollziehen und bezeichnete diese als haltlos und unbegründet. Seitdem versuchte er um die Rechte an 1666 Amsterdam zu kämpfen.

Assassin's Creed Syndicate - Die Geschichte von Assassin’s Creed: Von Altair, Ezio Auditore & Co

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