Der Rechtsstreit zwischen 'Ark: Survival Evolved'-Entwickler Wildcard und dem 'Dungeon Defenders'-Studio Trendy Entertainment wurde außergerichtlich beigelegt.

Aktuelles - Ark-Entwickler und 'Dungeon Defenders'-Studio legen Rechtsstreit bei

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Ark schlug bei Steam Early Access ein wie eine Bombe.
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Vor einiger Zeit hatte Trendy eine Klage gegen Wildcard eingereicht, da der ehemalige Creative Director Jeremy Stieglitz angeblich bei Wildcard gearbeitet haben soll, obwohl er das nicht durfte. Dadurch soll es zum Vertragsbruch gekommen sein.

Als Stieglitz 2014 bei Trendy ausstieg, unterschrieb er eine Klausel, dass er ein Jahr lang nicht für ein Konkurrenz-Unternehmen arbeiten dürfe. Zudem durfte er keine Trendy-Mitarbeiter abwerben, was er aber angeblich getan haben soll. Der Klage zufolge stieg er direkt bei Wildcard ein und arbeitete heimlich an Ark.

Wildcard zahlt offenbar 40 Mio. Dollar an Trendy

Wildcard erklärte das Ganze als nichtig und völlig unverschämt. Stieglitz soll bei der Entwicklung von Ark nur als Berater eine Rolle gespielt haben. Am 27. April sollte der Fall vor Gericht gehen, was sich jetzt allerdings erledigt hat.

Auf stolze 600 Millionen US-Dollar wollte Trendy laut Wildcard-Mitgründern Susan Stieglitz das Unternehmen verklagen. Darf man einem Twitter-Nutzer glauben, der das angeblich via Direktnachricht von Susan bestätigt bekam, wurde sich am Ende auf 40 Millionen Dollar geeinigt.

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