Star Wars: Battlefront 2 kommt aus den Schlagzeilen nicht mehr heraus. Während viele die Mikrotransaktionen - die vorerst abgeschaltet wurden - verteufeln, gibt es nun auch Stimmen, die EA und Co. unterstützen. So sagen die Analysten von Equity Research, dass Entwickler und Publisher noch mehr Geld für ihre Spiele verlangen sollten.

Star Wars: Battlefront 2 - Analyst sagt, dass Spiele deutlich mehr kosten sollten

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Verlangen Publisher noch zu wenig Geld für Spiele?
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Wir schauen uns die negativen Reaktionen zu Star Wars Battlefront 2 an, um mehr zur Position von EA, Take-Two und Activision Blizzard hinzuzufügen“, heißt es in dem Statement des Analysten Evan Wingren (via CNBC). „Der Launch von Battlefront 2 wurde einfach nicht gut abgehandelt, aber wir sehen Mikrotransaktionen als ein vorübergehendes Risiko. Gamer werden nicht abgezockt, ihnen wird sogar zu wenig berechnet (und wir sind selbst Gamer). Dies war das perfekte Beispiel für einen Sturm, der das Überreagieren von EA, Star Wars, Reddit und der Presse gezeigt hat, die Mikrotransaktionen verteufeln.“

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Die günstigste Form der Unterhaltung

Wenn man sich die Daten für einen Moment anschaut, sieht man, dass sind Videospiele immer noch eine der günstigsten Formen des Entertainment. Quantitative Analyse zeigen, dass Videospiel-Publisher zu wenig Geld von den Spielern verlangen und vermutlich den Preis anheben sollten. Trotz der negativen Presse: Solltest du Star Wars mögen und Videospiele auch nur durchschnittlich oft spielen, ist man viel besser dran, wenn man den Film auslässt und sich stattdessen für sein Geld das Spiel holt.“

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