Die Kritiken sind vernichten: Die New York Times nett ihn den schlechtesten Horrorfilm seit Jahren, E! Online hält ihn nicht mal für einen Ausleih auf DVD würdig. Die Rede ist von Alone in the Dark, der Filmumsetzung der gleichnamigen Infogrames-Serie. Umgesetzt vom deutschen Regisseur und Produzenten Uwe Boll (House of the Dead), der auch die Rechte an BloodRayne, Dungeon Siege und Far Cry besitzt, und finanziert über Filmfonts, sind Christian Slater (Interview mit einem Vampir), Tara Reid (American Pie) und Stephen Dorff (Blade 1) in den Hauptrollen zu sehen.

Nachdem sich US-Kritiker bereits über die miese Qualität des Films ausgelassen haben, scheinen sich auch die Kinogänger einig zu sein: An seinem ersten Wochenende spielte der Film in den USA unter 3 Mio Dollar ein - ein katastrophales Ergebnis, selbst wenn man die geringen Produktionskosten bedenkt. Man kann für Bolls Anleger nur hoffen, dass der derzeit in der Postproduktion befindliche BloodRayne-Film besser aufgenommen wird...