Peter Molyneux wurde Opfer eines gehackten Twitter-Accounts, was für große Augen bei den Fans und der Presse sorgte. Denn der Angreifer setzte mehrere Tweets ab, laut denen Molyneux in den Ruhestand gehe, sich von der Spiele-Industrie also zurückzieht und auch noch das Spiel Godus einstelle.

Entsprechend kamen in der Nacht verschiedene Medienberichte hervor, die über den Rücktritt von Molyneux berichteten. Immerhin dauerte es nicht lange, bis sich das Ganze aufklärte: Freunde von Molyneux und auch Mitarbeiter von seinem Studio 22 Cans meldeten, dass der Twitter-Account gehackt wurde und an den Tweets nichts dran sei.

Molyneux konnte inzwischen wieder Zugriff zu seinem Account erlangen, löschte die falschen Tweets und schrieb, dass sein Account gehackt wurde, er sich nicht zurückziehe und auch Godus nicht schließe. Somit ist also wieder alles in Butter.

Peter Molyneux

Molyneux hatte in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen gesorgt du sich so verärgerte Spieler aufgehalst. Allen voran Anfang 2015, als er sich schwor, nicht mehr mit der Presse zu reden. Damals hatte sogar seine Familie Drohungen erhalten, nachdem er nie Versprechen einhalten konnte und die Leute so frustrierte.

Molyneux ist eines der Urgesteine der Spielebranche und vor allem für seine Göttersimulationen bekannt. Er gründete beispielsweise Bullfrog und Lionhead und arbeitete an Spielen wie Populous, Syndicate, Theme Park, Dungeon Keeper, Fable und natürlich Black & White.

Spielekultur - Meilensteine der Spielegeschichte

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