Der schwache Dollarkurs lässt manchen zwar ein großes Lächeln ins Gesicht zaubern, doch befindet sich die heiß ersehnte Ware erstmal in Deutschland, werden Zollgebühren fällig. Bis zu einem Betrag von 22 Euro waren die Gebühren bisher nicht zu bezahlen. Fällt der Wert allerdings über den Freibetrag, müssen die Verbraucher kräftig drauf legen.

Ab 1. Dezember wird Shopping in den USA jedoch um einiges erfreulicher. In der neuen Verordnung Nr. 274/2008 hat die EU nämlich den Freibetrag von 22 Euro auf 150 Euro erhöht. Damit entfällt also der Zoll, wenn man eine Ware bis 150 Euro einführt.

Weniger erfreut könnten manche Händler in Deutschland sein, da ihnen potentielle Kunden wegrennen dürften. Aber auch einige Spielehersteller, man denke nur an die Geschehnisse bei Lik Sang, dürften vermehrt Importhändler abmahnen.

Die komplette Verordnung findet ihr unten stehend.