Activision Blizzard gab die Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal bekannt, wonach das Unternehmen Einnahmen in Höhe von 1,05 Milliarden US-Dollar sowie einen operativen Gewinn von 430 Millionen Dollar generierte.

Vor allem Call of Duty, Skylanders und World of Warcraft sind die Gewinnbringer für Activision Blizzard - weltweit generierte Skylanders seit seiner Markteinführung 1,5 Milliarden Dollar Umsatz.

Wie wir bereits berichteten, steht Blizzards MMO jedoch nicht mehr ganz so gut da - 600.000 Abonnenten weniger sind es inzwischen, so dass aktuell 7,7 Millionen zahlende Spieler / Konten aktiv sind. Wie es heißt, kommen die verlorenen Abonnenten in etwa zu gleichen Teilen aus dem westlichen und asiatischen Markt. Diablo 3 wurde laut den Zahlen über 12 Millionen Mal verkauft.

Auch das Digitalgeschäft kann sich sehen lassen, hier erzielte der Konzern 387 Millionen an Gesamteinnahmen. Für das Gesamtjahr erhofft sich Acti-Blizz Einnahmen von 4,31 Milliarden Dollar.

Im Rahmen der Zahlen erklärte CEO Eric Hirshberg gegenüber Analysten und Investoren, dass die Vorbestellungen zum neuen Call of Duty: Ghosts deutlich hinter denen des Vorgängers Call of Duty: Black Ops 2 liegen. Konrete Details nannte er nicht, man geht aber davon aus, dass die Kunden verunsichert seien. Sie wüssten noch nicht, auf welcher neuen Konsole sie das neue Call of Duty spielen werden.