Activision wird vorerst nicht auf den Zug von Electronic Arts aufspringen und einen Abo-Service für Spiele anbieten, über den man ausgewählte Titel für einen monatlichen bzw. jährlichen Betrag erhält.

Wie Activision Publishings Eric Hirshberg erklärte, verfolge man als Unternehmen eine sehr genaue Strategie und fokussiere die Ressourcen und Mitarbeiter auf "die besten und größten kommerziellen Gelegenheiten".

Momentan stehen die kommenden Monate im Mittelpunkt sowie die Veröffentlichungen von Spielen wie Destiny und Call of Duty: Advanced Warfare. Abseits dessen habe man auch die Entwicklungen der Spieleindustrie im Blickfeld und erforsche neue Gelegenheiten, um die Spieler besser bedienen zu können.

Zusätzlich untersuche man immer wieder neue Geschäftsmodelle. Sollten sich diese Modelle bewährt haben, so werde man sie ebenfalls nutzen, sofern sie für die Spieler und das Geschäft von Activision Sinn ergeben.

Mit anderen Worten: sollte sich EA Access also bewähren, dann scheinen die Chancen nicht schlecht zu sehen, dass auch Activision nachziehen wird.