Nachdem sich nun auch die Finanzmärkte nach der Bekanntgabe der Fusion von Activision und der Games-Sparte von Vivendi beruhigt haben, wurde nun auch die wichtigste Personalfrage geklärt. CEO des neuen Megapublishers wird Mike Griffith, der bereits Activision erfolgreich führte.

Ein Schnäppchen soll die Fusion jedoch nicht gerade sein, denn Vivendi rechnet hier mit einem Posten von bis zu 100 Millionen Dollar. Was genau diese hohen Kosten verursacht, hierzu wollte Vivendi jedoch keine näheren Angaben machen.