Aktuell lebt der Rechtsstreit zwischen Activision und den ehemaligen Infinity Ward-Leitern Jason West und Vince Zampella sowie EA wieder auf. Zumindest mit Letzterem hat sich Activision nun außergerichtlich geeinigt.

Activision Blizzard - Einigung im Rechtsstreit mit EA, neue Details im Fall West/Zampella

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EA ist nun aus dem Spiel
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Auf 400 Millionen Dollar wurde EA von Activision verklagt, weil man angeblich versucht hatte, West und Zampella anzuwerben. Jetzt haben sich die beiden Unternehmen außergerichtlich geeinigt, über die genauen Einzelheiten gibt es jedoch keine Informationen.

Die Klagen zwischen Activision und West und Zampella läuft weiterhin. Ein neu aufgetauchtes Gerichtsdokument gibt nun weitere Details zur Vorgeschichte preis. Bereits 2009 soll Activision mit „Project Icebreaker“ versucht haben, Schmutz über die beiden auszugraben, um sie loswerden zu können. Die Entscheidung dafür habe CEO Bobby Kotick getroffen.

Der Plan war es, Zugang zu den Arbeitscomputern von West und Zampella zu bekommen sowie deren E-Mails und Voicemails. Dafür sei Microsoft und ein anderes Sicherheitsunternehmen kontaktiert worden, die sich jedoch beide dagegen entschieden. Es wurde auch darüber gesprochen, es mit einem Feuerübungsalarm oder einer inszenierten Begasung (zur Schädlingsbekämpfung) zu versuchen, was jedoch nicht in die Tat umgesetzt wurde.

Am 29. Mai geht der Fall nun endgültig vor Gericht, nachdem Activision zuvor noch um eine Vertagung gebeten hatte, die jedoch keine Zustimmung vom Gericht bekam.