Activision hält sich mit Spielen zu Sonys und Microsofts neuen Bewegungscontrollern noch zurück, was unter anderem am Preis der Geräte liegt.

Activision - Hohe Preise von Move und Kinect sorgen für Skepsis

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Noch gibt es keinen endgültigen Preis für Kinect
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Activision COO Thomas Tippl äußerte sich gegenüber Gamasutra in einem Interview, dass er auf jeden Fall besorgt über die hohen Preise dieser neuen Geräte sei. Schließlich trage der Preis dazu bei, wie viele Kunden letztendlich diese neue Hardware auch besitzen werden.

Und je mehr davon verkauft werden, desto größer sei die Wahrscheinlichkeit, dass man aus seiner Investition auch wieder Kapital schlagen kann. „Je niedriger der Preis ist, desto besser. In diesem wirtschaftlichen Umfeld ist das wahrscheinlich wichtiger als je zuvor.“

Momentan steht lediglich der endgültige Preis für PlayStation Move fest. Doch will man damit die ganze Familie ausstatten, muss man bereits tief in die Tasche greifen. Für Microsofts Kinect hingegen wurde noch kein Preis genannt. Derzeit listen ihn Online-Händler für 150 $, wobei es sich Gerüchten zufolge wohl um die Produktionskosten der Kamera handelt.

„Ich glaube Move und Kinect bieten interessante Möglichkeiten, um neue Innovationen in bestimmte Franchises zu bringen, aber wahrscheinlich nicht in jede Art von Spiel. Wir werden abwarten müssen, wie groß die installierte Basis dafür letztendlich sein wird.“ Mit Tony Hawk oder Rapala Fishing sieht Tippl unter anderem zwei Serien von Activision, die von den neuen Technologien profitieren könnten.