Act of War - Direct Action (PC-Test)
(von René Grafe)

Im Echtzeitstrategiespiel von Eugen Systems herrscht überall eine hochexplosive Stimmung, die keinen Strategen kalt lassen soll. Und bereits in der Werbekampagne wurde von einem besseren

Command & Conquer gesprochen. Nun muss der selbst ernannte Anwärter auf den Thron des RTS-Genres beweisen, ob Öl oder Tiberium die Spielerdroge Nr. 1 ist.

Act of War: Direct Action - Movie TrailerEin weiteres Video

Blick in die nahe Zukunft?
Die Menschen sind sauer, und zwar richtig. Egal ob Afrikaner, Asiaten, Europäer oder Amerikaner, jeder stöhnt unter den immer weiter steigenden Ölkosten. Die Preisentwicklung der immer noch wichtigsten Ressource sprengt die schlimmsten Erwartungen und Wut und Entsetzen spiegeln sich im Verhalten der Weltbevölkerung wieder.

Der jährliche Verbrauchsanstieg von Rohöl und dessen begrenzte Verfügbarkeit verhelfen den großen Energieunternehmen zu traumhaften Gewinnen. Zu gigantischen, undurchschaubaren Konglomeraten verschmolzen, weisen sie jedoch alle Schuld von sich, denn die Nachfrage ist außer Kontrolle geraten. Wohin soll das führen? Auf einem Weltenergieforum wird der Versuch eine Lösung zu finden, im Keim erstickt.

Terroristen überfallen die Abgesandten und auf aller Welt

kommt es zu Anschlägen auf Raffinerien. Die US Armee operiert weltweit, um Anführer zu fangen oder Ölbohrungen zu schützen. Aber wer finanziert die Terroristen? Weshalb gibt es einen Ölanbieter, der die Weltmarktpreise deutlich unterbietet? Und kann die Eliteeinheit Task Force Talon die Hintermänner entlarven und zur Strecke bringen? Fragen über Fragen, die nur Sie selbst mit dem meistern der Kampagne von AoW beantworten können.

Herbeigesehnte Spannung
Der New-York-Times-Bestseller Dale Brown liefert Echtzeitstrategen das, was längst überfällig war: Eine glaubhafte und spannende Story, die voller überraschender Wendungen steckt. Seit langer Zeit hat ein Echtzeitstratege wieder einmal das Bedürfnis, sich in ein Szenarium hineinzudenken und alle Zwischensequenzen gespannt zu verfolgen.

Doch das wird Ihnen in Act of War besonders leicht fallen, denn das

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

hohe Budget hat Früchte getragen. Die Geschichte wird anhand von Filmszenen vorangetrieben, die qualitativ überzeugen können. Sie werden sich manchmal wie bei einer Live-Schaltung von CNN vorkommen, so authentisch wurde hier gearbeitet. Die Schauspieler agieren zwar nicht oskarverdächtig, aber das Niveau einer "Daily Soap" wird deutlich übertroffen.

Packshot zu Act of War: Direct ActionAct of War: Direct ActionErschienen für PC kaufen: Jetzt kaufen:

Auf dem Schlachtfeld kommt es zusätzlich immer wieder zu Einspielungen in Spielgrafik, die in einem kleinen Fenster ablaufen. Sowerden etwa ein Truppenaufmarsch oder die neuen taktischen Ziele gezeigt. Da der Befehlshaber Ihrer Spielfigur - Sie verkörpern den mit allen Wassern gewaschenen Kriegsveteranen Seargant Major Jefferson - ständig über Funk Anweisungen erteilt und aktuelle Lagemeldungen gibt, haben Sie wirklich das Gefühl, mitten im Gefecht zu sein.

Bewährte Missionskost
Die insgesamt 33 Missionen der Kampagne vergehen so wie im Flug und führen Sie um den ganzen Erdball. Ob Lybien, Ägypten, Russland oder die USA, überall haben Sie es in der Hand, die Terroristen in die Schranken zu weisen. Die einzelnen Aufträge sind dabei abwechslungsreich gestaltet und bieten all das, was Sie von einem Echtzeitstrategiespiel des Jahres 2005 erwarten dürfen.

Zwar fehlen echte Innovationen, aber dafür wurden bereits bekannte Elemente sinnvoll integriert.

Ganz oben auf der Tagesordnung steht natürlich in jeder Mission das Ausradieren der Terroristen. Diese haben sich meist auf mehreren Stellen der aktuellen Karte verschanzt und Sie haben die Aufgabe, die US Army oder die Task Force Talon zum Sieg zu führen. Anfangs starten Sie allerdings fast immer mit einer kleiner Gruppe und wenigen Gebäuden, die kaum für einen ganzen Feldzug ausreichen. Somit steht zunächst der Ausbau der Basis im Vordergrund oder Sie müssen sich sogar zuerst zu dieser vorkämpfen.

Die Einheiten werden in verschiedenen Konstruktionsgebäuden produziert und können dort gleichzeitig aufgerüstet werden. Leider ist die Anzahl der Upgrades nicht besonders hoch. Helikopter oder Fahrzeuge können so z.B. mit Raketen bestückt werden. Die Verbesserungen brauchen nur einmal pro Mission erforscht werden und gelten dann sowohl für alle existierenden und als auch für die noch zu konstruierenden Einheiten.

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ähnlich verhält es sich mit den Gebäuden welche ebenfalls aufgewertet werden können. So können Sie z.B. die Abwehrtürme ordentlich aufrüsten. Dies hat nicht nur Auswirkung auf deren Funktionalität sondern auch auf deren Aussehen, was übrigens bei fast allen Upgrades der Fall ist. Um die Kriegsführung finanzieren zu können, sind natürlich Rohstoffe von Nöten (Informationen zu deren Beschaffung können Sie der separaten Infobox entnehmen). Nur ein stetiger Geldfluss sichert die Oberhand über den Gegner, der in der Kampagne immer wieder Augriffswellen gegen Ihre Basis rollenlässt. Haben Sie eine schlagkräftige Truppe zusammen, starten Sie mit der Erfüllung der einzelnen Missionsziele. Diese werden im Laufe eines Levels immer wieder aktualisiert und so befreien Sie nach und nach das gesamte Gebiet vom Feind. So räumen Sie z.B. erst eine Brücke, erobern ein Kraftwerk, zerstören danach die Energieversorgung des Gegners und holen schließlich zum finalen Schlag aus. Ab und an führen Sie noch einen Wettlauf gegen die Uhr, wenn ein Missionsziel in einem vorgegebenen Zeitfenster erledigt werden muss.

Begrenzte Vielfalt
Der Erfolg kann allerdings nur mit der richtigen Kombination der Streitkräfte errungen werden. Und diese alte Weisheit ist in AoW durchaus wörtlich zu nehmen. So eignen sich die Comanche Hubschrauber zwar hervorragend, um mit ihren Raketen Gebäude oder Fahrzeuge zu pulverisieren, für Soldaten mit Raketenwerfern sind sie allerdings nur Kanonenfutter. Dafür räumen Artilleriewaffen wie die Paladin-

Panzer mit Fußtruppen schnell auf, haben aber gegen Kampfpanzer oder die S.H.I.E.L.D.-Einheiten ganz schlechte Karten.

Insgesamt stehen ausreichend unterschiedliche Truppen zur Verfügung, allerdings ähneln sich die Einheiten von US Army und TFT doch ziemlich. Schon eine größere Vielfalt in der grafischen Gestaltung würde eine Identifizierung mit den Parteien erleichtern.

So muss der omnipräsente Held Jefferson als Identifikationsfigur herhalten, der mit seinen lockeren Sprüchen für Aufheiterung sorgt.

Jefferson hat allerdings noch mehr zu bieten als nur sein flottes Mundwerk. Er teilt mehr aus und kann mehr einstecken als vergleichbare Einheiten. Dafür sollten Sie ihn auch immer im Auge behalten, denn wenn er getötet wird, ist die Mission gescheitert. Glücklicher Weise können Infanteristen sich ducken, robben und sich in Bunkern verstecken.

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Außerdem sind sie in der Lage, aus einer Deckung heraus zu schießen und dadurch doppelt so viel Schaden anzurichten.

Derartige Aktionen sind mit der leicht erlernbaren Steuerung schnell zu realisieren. Negativ ist dagegen, dass diese nicht frei konfigurierbar ist. Lobenswert ist, dass die eingesetzten Truppen im Einsatz an Erfahrung gewinnen. Das macht das Erhalten dieser Einheiten noch wichtiger, welches mittels Rettungshelikoptern oder Reparaturfahrzeugen erreicht wird.

Hilfe von oben
Im späteren Verlauf der Kampagne stehen dem Strategen dann

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

durchschlagende Möglichkeiten zur Verfügung. So lassen sich Flugzeuge herbeirufen, die dem Gegner mit Luftschlägen mächtig einheizen. Allerdings sollte dabei die gegnerische Luftabwehr beachtet werden, sonst muss teuer nachproduziert werden. Der Einsatz erfolgt mit einem einfachen Mausklick.

Noch heftiger und vor allem effektvoller wird's mit den taktischen Waffen. Besonders das Konsortium bietet hier fiese Massenvernichtungswaffen auf. Wenn Sie das erste Mal Ihre Basis an den Ebola-Virus verloren haben, haben auch Sie keine Hemmungen mehr, Atombomben oderPlasmageschosse einzusetzen. Gerade in den letzten Missionen kommen sie nicht mehr ohne diese Waffen aus. Zwar werden dabei reihenweise Millionenstädte verstrahlt, aber Hauptsache, die Terroristen wurden vernichtet. Hier ist die Fantasie offensichtlich mit den Entwicklern durchgegangen.

Altbekannte Mängel
Echte Kritikpunkte gibt es in Act of War nur wenige und sie sind in diesem Genre zumindest teilweise verbreitet. Allerdings wirken sie sich in diesem Szenario ungünstiger aus. So hat die KI vor allem mit der Wegfindung Probleme. Leider viel zu häufig behindern die eingesetzten Truppen sich gegenseitig. Da viele Missionen in Städten mit engen Straßen und Brücken spielen, werden Sie oft damit beschäftigt sein, Ordnung ins Chaos zu bringen.

Überhaupt sind Sie gezwungen, die Einheiten immer wieder manuell zu ordnen. Eine automatische Formierung gibt es nicht und so rasen

die schnelleren Einheiten immer wieder in ihr Verderben, ohne auf die schweren Panzer zu warten. Um das zu vermeiden, können Sie nur umständlich mit dem Folgen-Befehl arbeiten. Ein unverständlicher Lapsus, wo doch die Konkurrenz hier bereits Besseres vorgelegt hat.

Eine weitere bereits vergessen geglaubte Spielspaßbremse findet sich auch im Basisaufbau. In AoW können Sie die Gebäude dicht an dicht bauen, eine Zone für die zu bewegenden Einheiten ist dabei nicht vorgesehen. In der Hektik eines Echtzeitstrategiespiels kann es deshalb natürlich immer wieder dazu kommen, dass Sie zu wenig Platz gelassen haben und Ihre Einheiten feststecken. Im Ernstfall helfen da nur zeitraubendes Verkaufen und teurer Wiederaufbau.

Fest für die Sinne
Ganz gar nicht ärgerlich ist dagegen die Präsentation von AoW. Nicht nur die schon angesprochenen Zwischensequenzen sind ein Genuss

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

für das Spielerauge, auch die Spielgrafik hat es in sich. Die Figuren sind hervorragend animiert und die zahlreichen Explosionen zaubern ein wahres Effektfeuerwerk auf den Bildschirm. Riesige Feuerbälle erfreuen die Augen in einer gestochen scharfen Auflösung.

Auch die Umgebungsgrafiken können sich sehen lassen und bieten immer wieder Abwechslung. Durch die realistisch anmutenden Soundeffekte und den knisternden Funkverkehr mit den vorgesetzten Offizieren tauchen Sie schnell in die Gefechte ein und fiebern dem nächsten Einsatz entgegen. Eine derart gelungene Aufmachung hat es bisher in keinem Echtzeitstrategiespiel gegeben!

Allerdings fordert diese auch ein leistungsstarkes System, sonst wird das Spielvergnügen schnell zur Ruckelorgie. Wenn Sie AoW in voller Pracht genießen wollen, ist das Beste und Teuerste auf dem Hardwaremarkt gerade gut genug. Zwar ist bereits ein Patch verfügbar, der die Spielleistung verbessern soll, im Test machte sich das allerdings kaum bemerkbar.

Freund und Feind
Zum Schluss noch ein paar Worte zum Mehrspielermodus: Hier wird nichts Außergewöhnliches geboten. In den Modi Deathmatch oder Team Deathmatch treten Sie allein oder mit Freunden gegen menschliche Spieler oder die KI an. Bis zu acht Parteien

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

können teilnehmen. Erfreulich ist, dass Sie hier auch auf Seiten des Konsortiums agieren können, was in der Kampagne nicht möglich ist.

Das liebe Geld

Zur Finanzierung des kostspieligen Einheiten- und Gebäudebaus sowie der Upgrades ist reichlich Geld nötig und in Act of War gibt es mehrere Möglichkeiten, dieses zu bekommen. Nur wenn Sie die Spielmöglichkeiten clever ausnutzen, können Sie gegenüber dem Gegner einen Vorteil erwirtschaften.

Act of War: Direct Action - Ein Strategie-Actionkracher der Superlative? Wir sagen es euch!

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/8Bild 49/561/56
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Förderung von Öl
Die meisten Karten bieten Ölquellen unterschiedlicher Güte. Mittels eines Förderturms sowie einer Raffinerie kann das schwarze Gold zu Cash gemacht werden. Zwei Tanklaster sind dabei pro Ölquelle ausreichend. Wichtig ist es, immer nach weiteren Fördermöglichkeiten zu suchen, denn mit nur einer Quelle ist kein Blumentopf zu gewinnen.

Besetzung von Banken
Auf einigen Karten harren Banken der Eroberung. Die Geldinstitute sorgen nach der Einnahme füreinen stetigen Geldfluss. Allerdings entbrennen oft heftige Gefechte um die Gebäude, die nur von Infanterieeinheiten eingenommen werden können. Binden Sie zu viele Kräfte in diesen Scharmützeln, ist Ihre Basis ein leichtes Opfer für die Gegner.

Inhaftierung von Gefangenen
Gefangene zu machen ist der wahre Schlüssel zum Sieg in AoW. Dazu bedarf es nur einer Infanterieeinheit und natürlich jeder Menge besiegter Gegner. Gerade zerstörte Fahrzeuge oder Helikopter sind die idealen Ziele für diese Art der Geldbeschaffung. Die glücklose Besatzung wird einfach in Handschellen gelegt. Allerdings sollte das zeitnah nach dem Gefecht erfolgen, denn sonst flüchten die Einheiten oder sie segnen das Zeitliche. Clever ist es, wenn Sie den Geiseln ein Feldlazarett bzw. eine

Geheimdienstzentrale spendieren. Hier können bis zu zehn Gefangene eingesperrt werden, die regelmäßig Geld abwerfen. Fies: Mit der Erforschung des Upgrade Konto-Hacking bzw. Lösegeldforderung wird dem Gegner pro Gefangener ein bestimmter Betrag vom Konto abgezogen!

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pro:
+ fesselnde Hintergrundgeschichte + grandiose Präsentation + abwechslungsreiche Missionen

Contra:
- schlechte Wegfindung - Steuerung nicht konfigurierbar - teilweise fehlende Übersicht - hohe Hardwareanforderungeneinen stetigen Geldfluss. Allerdings entbrennen oft heftige Gefechte um die Gebäude, die nur von Infanterieeinheiten eingenommen werden können. Binden Sie zu viele Kräfte in diesen Scharmützeln, ist Ihre Basis ein leichtes Opfer für die Gegner.

Inhaftierung von Gefangenen
Gefangene zu machen ist der wahre Schlüssel zum Sieg in AoW. Dazu bedarf es nur einer Infanterieeinheit und natürlich jeder Menge besiegter Gegner. Gerade zerstörte Fahrzeuge oder Helikopter sind die idealen Ziele für diese Art der Geldbeschaffung. Die glücklose Besatzung wird einfach in Handschellen gelegt. Allerdings sollte das zeitnah nach dem Gefecht erfolgen, denn sonst flüchten die Einheiten oder sie segnen das Zeitliche. Clever ist es, wenn Sie den Geiseln ein Feldlazarett bzw. eine

Geheimdienstzentrale spendieren. Hier können bis zu zehn Gefangene eingesperrt werden, die regelmäßig Geld abwerfen. Fies: Mit der Erforschung des Upgrade Konto-Hacking bzw. Lösegeldforderung wird dem Gegner pro Gefangener ein bestimmter Betrag vom Konto abgezogen!

Pro & Contra

Wertung im Schnellüberblick:

Pro:
+ fesselnde Hintergrundgeschichte + grandiose Präsentation + abwechslungsreiche Missionen

Contra:
- schlechte Wegfindung - Steuerung nicht konfigurierbar - teilweise fehlende Übersicht - hohe Hardwareanforderungen