Endlich frei! Kaum hat ihr Meister unverhofft das Zeitliche gesegnet, nimmt Neuvampirin Mona die Beine in die Hand, um sein garstiges Schloss zu verlassen. Doch, wie jede vernünftige Tür in einem Adventure, ist das Burgtor verschlossen. Das Rätseln kann beginnen!

Einer der Gargoyles hat den Schlüssel, doch wissen wir nicht welcher. Also geht Mona zunächst in den linken Schlossflügel und merkt sich in der Eingangshalle die Position des verrosteten Schwerts an der Wand und per Flugbefehl das geistige Abbild des Gobelins rechts oben.

A Vampyre Story - Alle Rätsel vampirisiert - und gelöst!

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Der Gargoyle will den Schlüssel nicht rausrücken.
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Im Schlafzimmer nimmt sie ein Parfum und eine Körperlotion vom Schminktischchen, das Knabberzeug neben Frodericks Käfig, die Erinnerung an die Vase im Regal und die Parfumnachfüllflasche (ganz fies hinter dem Bettpfosten versteckt). In der Truhe gibt es ein Spielzeug mit Tiergeräuschen.

Im Kerker nimmt sie die Erinnerung an den Streitkolben und an ihr Bett, Schrägstrich Sarg, mit. Nun plaudert sie mit der Eisernen Jungfrau Barb und erfährt von einem ominösen Buch. Shrowdys Sarg ist leider abgeschlossen, doch weiß Barb einen Teil der Kombination. Für den Rest empfiehlt sie den Wasserspeier Ozzy, doch bringt dieser außer Blubbern keinen Laut hervor.

Also sollten wir das Wasser abschalten. Die Mafiosi-Ratten kennen sich glücklicherweise bestens mit den Leitungen des Schlosses aus, die sie im Tausch gegen den Knabberkram abschalten. Ozzy weiß die fehlenden beiden Zahlen, und schon ist Shrowdys Sarg offen und die Zeitung unter dem Kissen in Monas Inventar.

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Im Untergeschoss des Kerkers kommt die Fackel auf den geistigen Merkzettel und wird – rein mental versteht sich – an der brennenden Fackel entzündet. Mit der Lotion lässt sich eines der Scharniere am Grubengitter ölen. Die Knabbernüsse, im Zerquetschgerät zu Öl zerpresst und in der leeren Flasche aufgefangen, schmieren das zweite. Nun lässt sich die Grube öffnen und mit der brennenden Fackel erhellen. Oh Schreck, dort unten befindet sich ein Leichenberg!

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Im Kerker wartet gar Grausiges auf Mona.
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Mit dem Streitkolben aus der Folterkammer hauen wir die Gargoyles so lange entzwei, bis sich der Schlüsselmeister unter ihnen, Rufus, zu erkennen gibt. Dieser will den Schlüssel aber nur Rausrücken, wenn wir den Raben Edgar vertreiben. Also fliegt Mona in Fledermausgestalt auf die Turmspitze und hält dort einen Plausch mit dem komischen Vogel. Mit dem Schwert lässt sich die Engelstatue auf Rufus hinabwerfen, doch ist der Gargoyle dafür noch nicht auf der richtigen Position. Zum Glück wissen wir, dass Edgar den Kontakt mit der Außenwelt vermisst. Daher gibt Mona ihm die Zeitung und erhält im Tausch eine Wäscheklammer.

Damit lässt sich Frodericks Nase gegen den Gestank in der Grube abdichten. Das fördert ein wenig Leichen-Dörrfleisch zu Tage – ja, richtig gelesen! Da wir über die Verdauungsprobleme des Raben Bescheid wissen, überliefern wir ihm das Fleisch. Und schon bekommt Rufus beinahe einen Haufen auf den Kopf. Zumindest ist dieser nun in Reichweite unserer Falle: Mona wirft die Statue auf ihn und verhöhnt seinen Kopf, woraufhin dieser endlich den Schlüssel rausrückt!

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