Wir schreiben ein unbekanntes Jahr in der fernen Zukunft. Die Erde steht kurz vor der Auslöschung und es gibt nur noch ein paar Wenige, die ihr Leben in Schutzbunkern unter der Erde fristen. Zwei Männchen klettern an die Oberfläche. Sie sind Windscouts, die die Strahlung an der Oberfläche checken sollen. Dann kommt der Schock. Die Erde hat nur noch einige Wochen, bevor die komplette Vernichtung ansteht. Die Überlebenden Forscher werden per Zeitkapseln in die Vergangenheit geschickt, um eine entscheidende Wendung herbeizuführen.

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Prolog

In der Rolle von Bent Svensson, einem Wissenschaftler in Ruhestand, befinden wir uns auf einer Lichtung über den norwegischen Fjorden. Wir stehen vor einem Fogger, der zu diesem Zeitpunkt kaputt ist. Da uns der lustige Kristall die Bedienung des Spiels nahe bringen soll, befolgen wir seine Anweisungen.

Wir öffnen die Klappe des Fogger und sehen uns den Motor an. Der Keilriemen ist gerissen. Wir nehmen ihn raus und verknoten ihn. Wir versuchen nun so, den Fogger wieder zum Laufen zu kriegen, doch leider flutscht uns der Riemen weg. Der ist wohl hin.

Auf der Suche nach einem Ersatz gehen wir rechterhand den Hügel hinunter und betreten unsere Hütte. Aus dem Küchenbord nehmen wir das Öl und sehen uns dann das Gruppenfoto genauer an.

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Bents altes Team.
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Das bildet unsere alte Crew ab, unter denen sich unter anderem Bents Sohn und dessen Frau befinden. In der rechten unteren Ecke entdecken wir eine Ausbeulung. Als wir die aufreißen, kommt darunter ein Schlüssel zum Vorschein.

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Mit diesem gehen wir nach draußen und öffnen die kleine Tür zum Keller. Da es hier unten sehr dunkel ist, ziehen wir die Abdeckung im vorderen Bereich zur Seite und schalten das Licht an. Wir öffnen die Kommode an der rechten Seite des Schreibtisches und nehmen den Schraubenzieher mit. Nun öffnen wir die Lattentür im hinteren Bereich des Kellers. Dahinter steht ein Fahrrad, bereit von uns ausgeweidet zu werden. Da man mit bloßen Händen keinen Fahrradschlauch von der Felge lösen kann, rammen wir den Schraubenzieher hinein und *flutsch* haben wir einen neuen Riemen für die Fogger.

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Besuch vom Militär? Bent hätte das Fahrrad doch lieber ganz lassen sollen.
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Als wir den Keller verlassen, landet unweit Bents Haus ein Hubschrauber. Eine Frau in fremdartiger Uniform steigt aus und bittet uns um Hilfe. Wir wollen wohl mit ihr reden, haben allerdings vorher noch etwas Wichtiges zu erledigen. Wir gehen wieder auf die Lichtung und nehmen uns des Foggermotors an.

Wir entnehmen den Keilriemen und spannen den Fahrradschlauch auf die Laufräder. Der ist allerdings zu lang. Also entfernen wir die rostige Schraube und stecken an dessen Stelle den Schraubenzieher in das Loch. Da sich die Laufräder noch nicht zufriedenstellend drehen, kippen wir noch etwas Öl aus der Küche drauf und versuchen uns am Schalter. Bent bemerkt, dass jemand die Klappe festhalten muss. Da wir in den Weiten Norwegens nicht gerade viele Nachbarn besitzen, gehen wir wieder zum Haus und sprechen die fremde Frau an. Auf unser Hilfegesuch bockt sie vorerst, doch willigt schließlich ein. Gemeinsam bekommen wir den Fogger wieder zum Laufen. Beim Starten himmeln wir aus Versehen einen kleinen Vogel in der Nähe. Die Frau ist zutiefst bestürzt und geht in am Ufer begraben.

Als wir sie ansprechen, spuckt sie plötzlich Blut und wir eilen ins Haus, um ihr ein Glas Wasser zu besorgen. Bevor wir unseren Gastgeberpflichten allerdings nachkommen können, klingelt das Telefon. Es ist Bents Psychiaterin. Nach einem unnötig langen Gespräch, in dem wir einsehen, dass wir nicht für die ganze Welt verantwortlich sind, setzen wir uns mit Fay, so lautet der Name der guten Frau, an den Tisch und sie beginnt uns eine unglaubliche Geschichte zu erzählen.

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