7 Days to Die ist eine Herausforderung (jetzt auch für Besitzer einer PS4 oder Xbox One), weshalb wir euch mit unseren Tipps im Einsteiger-Guide helfen wollen so lange wie möglich zu überleben. Unser Einsteiger-Guide befasst sich mit Tipps zu Themen, welche zu Beginn von 7 Days to Die eine große Rolle spielen. Wollt ihr wissen, wie ihr die erste Nacht überstehen sollt, welche Nahrung gut für euch ist und wie ihr den Einstieg in das Bauen schafft, beachtet die folgenden Tipps zu 7 Days to Die.

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Die Story von 7 Days to Die, egal ob auf PS4, PC oder Xbox One, ist ganz einfach: Wir schreiben das Jahr 2034 und die Erde wurde durch nukleare Angriffe zerstört. Danach brach ein Virus aus, der Menschen innerhalb von sieben Tagen sterben lässt, sobald sie sich infizieren. Wer braucht denn in einem solchen Szenario keine Tipps?

7 Days to Die – Tipps zum Überstehen der ersten Nacht

Wie ihr es von einem guten Survival-Game erwarten würdet, ist das Überleben in der Nacht bei 7 Days to Die wesentlich schwerer als am Tage. Die Zombies verhalten sich anders und sind auch nicht so leicht zu erkennen. Die folgenden Tipps werden euch helfen, die erste Nacht zu überleben.

7 Days to Die - Tipps: Guide zum Überleben

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Vor eurer ersten Nacht bei 7 Days to Die solltet ihr unsere Tipps befolgen und alles durchsuchen.
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  • Lärm zieht Zombies an – das dürfte kein Geheimnis mehr sein. Haltet euch also besonders in der ersten Nacht (und eigentlich auch in den folgenden) bedeckt und macht keinen Krach. Tagsüber müsst ihr gewisse Geräusche produzieren, haltet sie aber immer beim Minimum.
  • Meidet Zombies in der Nacht, denn sie sind wesentlich aggressiver und stärker, eben nicht so leicht zu besiegen. Bleibt am besten in eurem Versteck und geht nicht auf die Jagd.
  • Werdet ihr von Zombies angegriffen, so versucht es, euch auf oder in ein Gebäude zu retten. Noch besser wäre eine Mine. Es gibt verschiedene Arten von Zombies, die euch dennoch folgen können und auch eine Leiter gewährt ihnen Zugang zu euch. Von erhöhter Position aus, habt ihr allerdings bessere Chancen euch zu verteidigen.
  • Craftet euch so schnell wie möglich einen Schlafsack, damit ihr einen Spawnpunkt habt. Ihr sollt nicht sterben, aber für den Fall der Fälle könnt ihr euch damit absichern.

Tipps zur Nahrung

Während ihr bei vielen anderen Spielen die Welt retten sollt, geht es hier darum, euren eigenen Hintern zu sichern und einfach zu überleben. Das erste, woran man nach einer solchen Katastrophe denkt, sind Nahrung und Waffen. Dabei ist aber nicht jeder Happen in dieser verseuchten Welt von 7 Days to Die genießbar. Die folgenden Tipps verraten euch als Einsteiger, welches Essen euch mehr schaden, denn nutzen wird.

  • Flasche trübes Wasser: Damit könnt ihr zwar euern Durst stillen, aber die Gesundheit, Ausdauer und das Wohlbefinden leiden darunter.
  • Rohes Fleisch: Tut euch einfach nicht gut. Ihr bekommt eine Lebensmittelvergiftung, eure Gesundheit, Ausdauer und vor allem das Wohlbefinden fallen drastisch.
  • Rohe Eier: Auch diese Nahrung führt zu einer leichten Lebensmittelvergiftung also Finger weg oder kocht sie.
  • Schimmeliges Brot: Brot ist in der Regel ein Hauptnahrungsmittel, hier jedoch findet ihr schimmeliges Brot und dieses tut euch nicht gut.
  • Ja, es gibt hier überall viele Zombies, aber ihr Fleisch ist einfach nicht zum Essen gedacht. Es würde euch nur vergiften, auch wenn der Zombie zuvor ein niedlicher Hund war.

7 Days to Die - Tipps: Guide zum Überleben

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Nahrung ist zum Überleben bei 7 Days to Die besonders wichtig. In unseren Tipps verraten wir euch, welche Lebensmittel am effektivsten und welche sogar schädlich sind.
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Während es also bei 7 Days to Die Nahrung gibt, welche euch nicht gut tut, gibt es selbstverständlich auch Lebensmittel, die euch besonders helfen. Generell müsst ihr jedes Fleisch vor dem Verzehr kochen, damit es auch genießbar wird und Dosennahrung könnt ihr immer vertrauen. Esst ihr allerdings etwas scharfes, müsst ihr damit rechnen, dass euer Durst steigt. Einer unserer Tipps lautet also: Wägt immer vorher ab, was ihr zu euch nehmt und behaltet die Konsequenzen und Risiken im Auge. Diese Nahrung wird euch besonders gut tun:

  1. Sättigung: Habt ihr besonders großen Hunger, dann eignen sich Wildbrateneintopf, Große Rindfleisch Ration, Gegrilltes und Gekochtes Fleisch und Schinkenspeck mit Eiern als Nahrungsmittel. Diese stillen am meisten den Hunger.
  2. Durst stillen: Es gibt nichts bei 7 Days to Die, das den Durst besser stillt, als der Goldrutentee. Alternativ nehmt ihr eine Flasche Wasser oder eine Konserve mit Wasser. Ein Wildbretteintopf und ein Gemüseeintopf stillen Hunger und Durst.
  3. Gesundheit: Nahrung hat ebenfalls Auswirkung auf eure Gesundheit und solltet ihr dieser, einen Schubs geben wollen, so könnt ihr dafür Schinkenspeck mit Eiern, Kanincheneintopf und Große Rindfleisch Ration nutzen. Diese Lebensmittel haben einen besonders positiven Einfluss auf eure Gesundheit.
  4. Ausdauer: Um mit Nahrung die Ausdauer zu regenerieren, greift ihr am besten auf eine Flasche Wasser, Yucca Saft, Glas Honig, Goldrutentee oder Konserve mit Wasser zurück.

Tipps zum Bauen

Bei 7 Days to Die werdet ihr schnell feststellen, dass einige Zombies Blöcke zerstören können. Das bedeutet wiederum, dass eure gebauten Gebäude, die im Freien stehen, jederzeit vernichtet werden können – Wie wäre es mit einigen Tipps zum Bauen? Die folgenden Tipps und Tricks werden euch helfen, wenn ihr am Anfang noch nicht so viel Ahnung davon habt, was beachtet werden muss. Lest unseren Guide 7 Days to Die - Bauen: Baumaterialien für eine Festung, für weitere Informationen.

  • Größe des Hauses: Am Anfang braucht ihr kein großes Haus, sondern eine kleine Zuflucht. So viele Ressourcen habt ihr noch gar nicht und solltet deshalb diesen Hinweis als einen der wichtigsten Tipps zu 7 Days to Die betrachten: Sicherheit vor Style. Keine Sorge, später wird es besser.
  • Dächer: Bedenkt, dass ihr Dächer stützen müsst, denn wenn ihr es nicht tut, werden sie einstürzen.
  • Beschädigte Blöcke: Habt ihr einen Schraubenschlüssel, so könnt ihr dieses Werkzeug dazu nutzen, die Blöcke zu reparieren. Allerdings habt ihr auch die Möglichkeit, die beschädigten Blöcke gegen neue auszutauschen.
  • Fluchtwege: Baut ihr euer Zuhause aus, dann bedenkt, dass ihr hier nicht immer unbedingt sicher seid. Baut euch also Fluchtwege, die euch beim Entkommen helfen werden, falls eine Horde doch einmal durchbricht.
  • Verteidigung: Selbstverständlich könnt ihr euer Haus verteidigen. Beachtet dazu diese Tipps – Baut Holzstacheln auf, nutzt Stacheldraht und Stacheldrahtzaun, welches ihr um das Haus herumspannt. Ihr könnt sogar eine richtige Festung bauen.
  • Save House: Damit ihr längere Erkundungsreisen unternehmen könnt, solltet ihr euch in ausgesuchten Abständen ein Save House bauen. So gelangt ihr Stück für Stück weiter in die offene Welt von 7 Days to Die.

Allgemeine Tipps zum Überleben

Für den Einstieg gibt es weitere nützliche Tipps und Tricks, die ihr beherzigen solltet, wollt ihr bei 7 Days to Die überleben. Je besser ihr werdet, umso mehr Trophäen und Erfolge schaltet ihr frei. Es mag euch zunächst schwer vorkommen, aber dennoch lohnt es sich, denn dieses Spiel gehört für uns zu den besten Survival-Games letzter Zeit. Lasst euch nicht entmutigen und nutzt unsere allgemeinen Tipps und Tricks um zu überleben.

7 Days to Die - Tipps: Guide zum Überleben

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Behaltet immer die Minimap im Auge, denn sie verrät euch, ob ihr euch in Gefahr befindet.
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  • Behälter: Sobald ihr irgendwo in der Welt ausgesetzt werdet (ihr wisst nie genau, wo es ist), durchsucht die Gegend nach nützlichen Gegenständen. Haltet Ausschau nach Behältern, denn diese werden euch nützliche Items liefern. Auch Autos, Müll und Müllsäcke bergen wichtige Items.
  • Steinaxt: Craftet euch gleich eine Steinaxt, denn diese könnt ihr nicht nur im Kampf nutzen, sondern auch als Universalwerkzeug. Besorgt euch einen kleinen Stein (zum scharfen Stein verarbeiten), einen langen Grashalm (zu Pflanzenfaser verarbeiten) und einen Stock.
  • Vogelnest: Sucht die Gegend nach Vogelnestern ab, da ihr dort Federn finden könnt und diese zum Bauen von Bolzen und Fernkampfwaffen nutzen könnt.
  • Ausweichen: Stürzt euch nicht in jeden Kampf. Seht ihr Zombies auf euch zukommen, dann schaut euch um und sucht nach einem sicheren Ausweichweg. Rennt nicht panisch in die nächste Horde, wenn ein Kampf mal nicht nach euren Wünschen verläuft.
  • Auf Reisen: Nehmt immer genug Nahrung und Wasser mit auf eure Entdeckungstouren. Auch Verbandsmaterialien und Schmerzmittel sollten immer in eurer Tasche sein. Natürlich nicht zu vergessen: Waffen. Einige Gegenstände braucht ihr nicht auf den Entdeckungsreisen. Hinterlasst sie einfach in einer gecrafteten Aufbewahrungstruhe.
  • Metall: Egal, welche Arten von Metall ihr findet, nehmt diese immer mit, denn sie werden euch später sehr nützlich sein.
  • Fackeln: Sie helfen euch nachts besser zu überleben, denn sie spenden Licht und bei Licht verhalten sich Zombies anders als nachts.
  • Minimap: Auf der Minimap unten links (wird standardmäßig nicht mehr angezeigt), werden euch Zombies in der Nähe angezeigt. Sind sie grün, haben sie euch nicht bemerkt, bei Gelb solltet ihr euch zurückziehen und bei Rot wurdet ihr entdeckt.
  • Braucht ihr Tipps zu den Waffen, lest unseren Guide 7 Days to Die - Die besten Waffen im Überblick.

Habt ihr noch mehr Tipps und Tricks zum Überleben bei 7 Days to Die? Dann immer her damit! Hinterlasst sie uns einfach in den Kommentaren. In einem weiteren Guide zeigen wir euch, welche Beute alle Arten von Zombies fallen lassen. Schaut hinein, um zu wissen, ob sich der Kampf lohnt.