Letzte Woche wurde durch ein Schreiben von Nintendo Japan bekannt, dass der Nintendo 3DS über eine Regionalsperre verfügen wird. Nun wurde dazu auch eine Stellungnahme in English veröffentlicht. Darin wird erklärt, warum sich Nintendo dafür entschieden hat.

3DS - Regionalsperre von Nintendo bestätigt

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Der 3DS ist auf jede Region zugeschnitten
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„Die Nintendo 3DS-Hardware ist in drei Versionen verfügbar: japanisch, amerikanisch und europäisch/australisch. Nintendo entwickelte unterschiedliche Versionen der Nintendo 3DS-Hardware, um die verschiedenen Sprachen, Anforderungen an die Alterseinstufungen und Altersfreigabe-Funktionen zu berücksichtigen und darüber hinaus die Einhaltung der örtlichen Gesetze in jeder Region zu gewährleisten. Der Nintendo 3DS bietet zudem Netzwerkdienste an, die auf jede Region zugeschnitten sind.“

Weiter heißt es: „Es besteht die Möglichkeit, dass Nintendo 3DS-Software aus einer Region nicht ordnungsgemäß funktioniert, wenn sie auf Nintendo 3DS-Hardware einer anderen Region abgespielt wird.“ Das lässt vermuten, dass Publisher selbst entscheiden können, ob sie auf die Regionalsperre zurückgreifen. Auf jeder Verpackung von Hard- und Software werde das jedoch vermerkt sein.

Die meisten Handhelds von Nintendo hatten bisher keine Regionalsperre. Mit dem DSi und DSi XL hat sich das allerdings geändert. Der 3DS führt diesen Weg jetzt fort.