Nintendos 3DS ermöglicht das Betrachten von 3-D-Tiefeneffekten ohne eine zusätzliche Brille. Das ist revolutionär für eine Handheld-Spielekonsole. Aber es gibt auch paar Einschränkungen, die den Spielspaß bremsen könnten.

3DS - Das Gerät muss immer ruhig gehalten werden

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Bitte Stillhalten! Die 3-D-Effekte können nur richtig gesehen werden, wenn das Gerät in der perfekten Position gehalten wird.
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Eine von diesen Einschränkungen ist zum Beispiel, dass das Gerät ruhig und in einem exakten Abstand gehalten werden muss, um den 3-D-Effekt sehen zu können. Man muss also möglichst versuchen, nicht mit Gerät oder Display zu wackeln - was bei spannenden Spielen und in Anbetracht der Tatsache, dass der 3DS auch über Beschleunigungssensoren verfügt, nicht unbedingt ganz einfach sein dürfte.

Das Problem mit der 3-D-Darstellung ist schlicht, dass die Entfernung und die Position des Displays exakt auf die Augenposition des Anwenders angepasst sein muss. Der sogenannte „Sweet-Spot“, an dem der 3-D-Tiefeneffekt sichtbar wird. Bewegt man das Gerät dann, so kommt es zu Verschiebungen der sich überlagernden Bilder in der Wahrnehmung des Nutzers. Das Bild kann also undeutlich, unscharf und unerkennbar werden.

Es scheint recht alber zu sein, darauf hinzuweisen, dass das Gerät stillgehalten werden muss. Insbesondere, wenn man bedenkt, wo die Leute so spielen. Sei es nun in der U-Bahn, im Zug oder in einem Wartezimmer beim Arzt - es gibt immer mal wieder Erschütterungen, Bewegungen und Menschen die einen anrempeln. Für mobiles Spielen unterwegs sind die 3-D-Effekte also ein ernsthaftes Problem.