38 Studios, Entwickler des Rollenspiels Kingdoms Of Amalur: Reckoning, hat noch einige Rechnungen zu zahlen. Die erste Versteigerung ist erfolgreich abgeschlossen worden und brachte insgesamt 180.000 US-Dollar ein.

38 Studios - Inventar des 'Kingdoms Of Amalur'-Entwicklers bringt 180.000 US-Dollar ein

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Kingdoms Of Amalur war finanziell gesehen ein Flop.
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Dort wurde diverses Büroinventar versteigert, wie etwa Computer, Konsolen und Möbel. Das Geld reicht natürlich nicht aus, um die offenen Schulden zu tilgen. Eine zweite Versteigerung wird für nächsten Dienstag angesetzt, in der über 1.800 Gegenstände verkauft werden sollen. Darunter befinden sich auch ein Massagestuhl und ein ein Tischtennistisch.

Später soll es noch eine dritte Auktion geben, in der schließlich die geistigen Eigentume veräußert werden. Darunter fallen etwa Lizenzen oder auch Rechte. Diese Auktion wird wohl aber erst in drei Monaten abgehalten.

Im Sommer ging 38 Studios pleite und soll zu diesem Zeitpunkt angeblich zwischen 130 und 150 Millionen US-Dollar Schulden gehabt haben. Der Wert des Unternehmens lag bei 21. Millionen.

Das Studio arbeitete mit Project Copernicus an einem MMORPG, das im Universum von Kingdoms Of Amalur hätte spielen sollen.