Im Rahmen der Asset-Versteigerung der 38 Studios konnte die 'Kingdoms of Amalur-Marke keinen Käufer finden. Dazu gehört auch das MMO Project Copernicus.

38 Studios - Amalur-Marke findet keinen Käufer

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Nach wie vor konnte Amalur nicht verkauft werden - Interessenten soll es aber geben.
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Laut Heritage Global Partners erhielt man keine akzeptablen Angebote für Amalur, Copernicus sowie die 'Social Media'-Plattform Helios.

Im Gegensatz dazu konnten die Marken Rise of Nations, Rise of Legends und Big Huge Games verkauft werden - insgesamt kamen 320.000 US-Dollar zusammen. Heritage Global Partners wollte allerdings nicht auf die jeweiligen Käufer eingehen. Auch bleibt unklar, wie hoch die Gebote bei Amalur und Co. ausfielen.

Das Aus für die verbliebenen Assets bedeutet das noch lange nicht, nach wie vor will man diese an potentielle Verkäufer herantragen.

Erst im September hieß es, dass es mehrere Interessenten für Amalur und das MMO Project Copernicus geben würde. Gerade Letzteres könnte für andere Unternehmen interessant sein, war es doch bereits zu 90 Prozent fertig, bevor die Arbeiten daran eingestellt wurden.

Der ehemalige Art Director Todd McFarlane von 38 Studios sagte vor einiger Zeit dazu: "Ich hoffe, dass wenn sich der Rauch gelegt hat, jemand schlau genug ist, um es sich zu nehmen und es fertigzustellen."