300: March to Glory – Test

PSP

Der Film ist ein Spektakel, das Spiel eher ein Debakel. Wir verraten, wieso...

7
von David Hain, 11. April 2007 11:01 Uhr
  • Gameplay Award
  • Grafik Award
  • Multiplayer Award
  • Sound Award
54
Deine Wertung:
Leser Wertung:Ø 60%(2 Stimmen)

Fazit

Schon komisch. Während des Spielens ertappte ich mich des Öfteren bei einer Frage: Warum gibt es eigentlich keine Dauerfeuerfunktion für "300: March to Glory"? Dann würde es eigentlich reichen, einen Stein auf die X-Taste zu legen und man könnte sich nebenbei wenigstens noch um die Steuererklärung oder die Wäsche kümmern.

Vielmehr erfordert es nämlich nicht, um sich durch die grafisch eintönigen und uninspirierten Missionen zu prügeln. Die fiese Steuerung und die Kameraführung erledigen den Rest. Da reißen auch die tollen Zwischensequenzen und der Original-Soundtrack nicht mehr viel raus. Wer unbedingt in die Welt der 300 eintauchen möchte, sollte sich stattdessen lieber den Film ansehen oder den Comic zu Gemüte führen. Das PSP-Spiel ist nur für Hardcore-Fans zu empfehlen.

Pro

  • +Zwischensequenzen im Comic-Look
  • +Original-Soundtrack

Contra

  • Mieserable Steuerung
  • Eintönige Grafik
  • Kameraführung suboptimal
  • Schlecht inszenierte PhalanxsequenzenStupides Gameplay

Grafik

Unspektakulär. Blasse Texturen, eintönige Farbgebung: Fast könnte man meinen, die Grafiker hätten es eilig gehabt.

Sound

Der Original-Filmsoundtrack kommt zum Einsatz: Die Mischung aus dreckigen Industrialstücken und orientalischen Einflüssen passt.

Gameplay

Repetitives Dauergemetzel ohne Abwechslung. Uninspiriert und öde.