



Schon komisch. Während des Spielens ertappte ich mich des Öfteren bei einer Frage: Warum gibt es eigentlich keine Dauerfeuerfunktion für "300: March to Glory"? Dann würde es eigentlich reichen, einen Stein auf die X-Taste zu legen und man könnte sich nebenbei wenigstens noch um die Steuererklärung oder die Wäsche kümmern.
Vielmehr erfordert es nämlich nicht, um sich durch die grafisch eintönigen und uninspirierten Missionen zu prügeln. Die fiese Steuerung und die Kameraführung erledigen den Rest. Da reißen auch die tollen Zwischensequenzen und der Original-Soundtrack nicht mehr viel raus. Wer unbedingt in die Welt der 300 eintauchen möchte, sollte sich stattdessen lieber den Film ansehen oder den Comic zu Gemüte führen. Das PSP-Spiel ist nur für Hardcore-Fans zu empfehlen.
Unspektakulär. Blasse Texturen, eintönige Farbgebung: Fast könnte man meinen, die Grafiker hätten es eilig gehabt.
Der Original-Filmsoundtrack kommt zum Einsatz: Die Mischung aus dreckigen Industrialstücken und orientalischen Einflüssen passt.
Repetitives Dauergemetzel ohne Abwechslung. Uninspiriert und öde.
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