Nach ein paar Schlückchen zuviel findet sich der Ritter und Leibwächter von Prinzessin Herzelinde, Lanze, in einer misslichen Lage wieder: Herzelinde wurde entführt und der angesäuselte Ritter Lanze wurde für sein Versagen ins Gefängnis gesperrt. Selbstredend, dass er sich daraus schnellst möglich wieder befreien muss und zur Rettung Herzelindes aufbricht.

Also nimmt er Brot und Kette an sich, spricht mit dem Mitgefangenen Erdal und fragt die Wache aus, die ihm logischerweise jedoch wenig bei den Ausbruchsplänen behilflich ist. Also bestellen wir über die Gegensprechanlage ein Huhn, in bester englischer Salmonellenqualität, und verabreichen es dem hungrigen Mitbewohner. Erdal scheint es gut zu bekommen, hinterlässt aber ein paar gerupfte Hühnerfedern, die natürlich ins Inventar wandern.

1½ Ritter: Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde - Mit unserer Lösung steht ihr euren Mann bzw. Ritter

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Pech gehabt: Lanze muss aus dem Gefängnis fliehen.
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Lanze fällt die seltsame Form von Erdals Schuhen auf (betrachten) und spricht ihn darauf an, woraufhin seine Schuhspanner in Lanzes Taschen wandern. Aus Schuhspanner und Kette basteln wir einen Wurfhaken, mit dem sich das Skelett in der Nachbarzelle einfangen lässt – Lanze erhält einen Totenschädel und einen Geburtstagshut. Als er sich am Schädel zu schaffen macht (benutzen), bricht dieser auseinander und hinterlässt lediglich seinen Kiefer.

Den Geburtstagshut setzen wir Erdal auf den Kopf – nun können wir in der Küche eine Torte bestellen. Diese verspeist Erdal prompt und findet eine Feile darin. Damit ließe sich das Gitter zur Nachbarzelle durchfeilen, doch bräuchten wir vermutlich Wochen dafür. Also spitzt Lanze mit der Feile die Zähne des Kiefers an und erhält eine improvisierte Säge. Leider stört der Teerüberzug auf dem Gitter noch.

1½ Ritter: Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde - Finaler Trailer

Mit den Federn allein lässt sich wenig ausrichten, daher kombiniert sie Lanze mit dem trockenen Brot zu einer Bürste und wischt damit den Teer ab – MacGuyver wäre stolz auf uns. Nun kommt die Säge zum Einsatz; schon wandern Leim und Steintapete in unsere Taschen.

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In der Folterkammer wird gerne "gesungen".
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Nun steht eigentlich der Weg zur Flucht offen, doch erwischt uns der Wächter, sobald wir uns dem Ausgang nähern. Also pinseln wir etwas Leim auf die Tapete und kleben sie als Sichtschutz an die Säule. Nun noch weiter in die Folterkammer. Hier findet Lanze im Schrank endlich sein Schwert wieder, außerdem gibt es ein Gesangbuch.

Da Lanze selbst nicht singen kann, überreicht er es Erdal und wünscht sich ein Schlaflied. Die Wache schläft ein, reagiert jedoch empfindlich auf einen Fluchtversuch. Also trägt Lanze etwas Leim auf dem Stuhl auf und kann entkommen.

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