Street Fighter 5 wird im nächsten Jahr exklusiv für den PC und die PlayStation 4 erscheinen. Capcom stellte schon früh klar, dass das Beat 'em up niemals für die Xbox One herauskommen wird.

Street Fighter 5 - Produzent zu Xbox-Spielern: spart auf eine PlayStation 4

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Und nachdem Xbox-Chef Phil Spencer vor einiger Zeit einen Ersatz bzw. eine Gutmachung dafür versprach, weil sich Street Fighter 5 nicht auf der Xbox One blicken lässt, hat Produzent Yoshinori Ono nun noch eine Nachricht für Xbox-Nutzer: "Es ist noch genügend Zeit, um 300 US-Dollar zu sparen, bevor das Spiel herauskommt. Die PlayStation 4 befindet sich derzeit in einem sehr attraktiven Preis-Bereich."

Das dürfte natürlich nicht gerade das sein, was Xbox-Spieler hören wollen. Aber das bekräftigt nochmals Capcoms Bestreben darin, Street Fighter 5 nie für Microsofts Konsole zu entwickeln.

Capcom erklärte dazu einmal: "Die Realität ist, dass es sich hier um eine echte Partnerschaft handelt. Für diesen Teil des Franchise sind wir Konsolen-exklusiv."

Bei der Partnerschaft gehe es nicht nur um Marketing-Vorzüge, sondern sie komme auch bei Gameplay- und Entwicklungs-Dingen zum Tragen.

Street Fighter 5 mit Mikrotransaktionen

Darüber hinaus bestätigte Ono nochmals, dass Street Fighter 5 Mikrotransaktionen bieten wird. Die sollen sich jedoch nur auf kosmetische Dinge beschränken und demnach nicht das Gameplay beeinträchtigen.

Einige dieser Inhalte werden nur durch die Premium-Währung Zenny verfügbar sein, während andere wiederum über das verdiente "Fighter Money" erlangt werden können. Das "Fighter Money" lässt sich verdienen, indem man etwa tägliche Aufgaben absolviert, darunter Dinge wie "fünf Siege im Ranked-Modus" oder "führe 30 Special-Moves" aus. Wenn man den Titel also regelmäßig spielt, sollte genügend In-game-Währung im Laufe der Zeit gutgeschrieben werden.

Ono verspricht, kein System zu integrieren, bei dem die Spieler stundenlang grinden mpssen, nur um ein Ziel zu erreichen. Stuft man die Kämpfer auf, so verdient man ebenfalls In-game-Währung. Die Aufstufung wiederum soll die Gameplay-Balance nicht beeinflussen, sondern vielmehr geht es darum, die Zeit zu repräsentieren, die in die Perfektionierung investiert wurde.

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