Mit dem kommenden Street Fighter 5 will Capcom nicht nur eine neue, sondern ebenso eine jüngere Zielgruppe ansprechen.

Street Fighter 5 - Capcom will jüngere Zielgruppe ansprechen

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In einem Gespräch mit MCV sagte Capcoms Brand Manager Brian Ayers: "Unser Ziel mit Street Fighter 5 ist es, das Spiel zugänglicher und barrierefreier zu gestalten. Gleichzeitig sollen sich die Kämpfer einzigartiger anfühlen. Wir möchten es den Spielern ermöglichen, den richtigen Kämpfer für sich zu finden. Wir hoffen, mit Street Fighter 5 eine neue und jüngere Zielgruppe anzusprechen."

Ayers zufolge ist ebenso der eSport ein wichtiges Thema für Capcom, denn auch wenn Street Fighter eines der ersten eSport-Spiele ist, so stehe es doch im Schatten von Titeln wie Dota 2 und League of Legends.

Kein Super Duper Ultra Street Fighter 5

Um also auch im eSport mehr Fuß zu fassen, will Capcom diesmal auf weitere Editionen zu dem Spiel verzichten. Im Gegensatz zu den Vorgängern plant man daher kein Super Street Fighter oder ein Ultra Street Fighter.

Stattdessen soll nur eine einzige Version existieren: "Es wird nur das Hauptspiel geben, was es hoffentlich einfacher für die Leute macht, sich nicht fragen müssen, welche Version sie kaufen sollten. Vorherige 'Street Fighter'-Spiele hatten da wohl eine etwas abschreckende Wirkung. Unser wichtigstes Ziel ist es, Street Fighter 5 zugänglicher und barrierefreier zu machen. Das gilt nicht nur für das Spiel, sondern auch für das Geschäftsmodell."

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