Ausgezeichnete Spiele, die ihren Fokus nicht auf High-End-Hardware und entsprechende Features legen: Das sind Produktionen aus dem Hause Blizzard Entertainment, die mit StarCraft 2 gerade am zweiten Teil des erfolgreichen Echtzeit-Strategiespiels arbeiten. Dabei setzt auch der aktuellste Titel nicht auf Multi-Core-Prozessoren. Diese sind für den Desktop-Markt nämlich erst seit 2005 verfügbar, die Entwicklung von StarCraft 2 dauert mittlerweile aber schon fünf Jahre an. Deshalb haben die Kalifornier ihr Spiel auf einem Single-Core-Prozessor programmiert. Der Vorteil: Somit wird StarCraft 2 einem großen Spektrum an Spielern zugänglich gemacht, da die Hardware eine untergeordnete Rolle spielt.

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