Das lang erwartete und dann endlich auf dem Markt eingetroffene StarCraft 2: Wings of Liberty ist ein PC-exklusives RTS-Game (Real-time strategy), will sagen: Naturgemäß wird ein solcher Titel per Maus und Tastatur gesteuert. Eine Tatsache die App-Entwickler Daniel Hellerman ändern möchte.

StarCraft 2: Wings of Liberty - iPhone-App angekündigt

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Das iPhone um StarCraft zu spielen!?
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Wieder eine App die die Menschheit nicht braucht oder tatsächlich eine gute Idee? Hellerman arbeitet momentan an einer alternativen Eingabemethode für das Blizzard-Game. Dadurch soll es ab Mitte September möglich sein eine iPhone-App zu erwerben, welche ermöglicht den Strategietitel mit dem iPhone, iPod Touch und iPad zu bedienen. Der Funktionsumfang sei dabei uneingeschränkt.

Voraussetzung um die App nutzen zu können ist ein Client auf dem Rechner, auf den die Apple-Gadgets zugreifen können. "Um den vollständigen Funktionsumfang im Spiel sowie im Battle.net zu gewährleisten, kann man sich die iOS-Applikation als externes Keyboard vorstellen!", so Hellermann.

Kritik erhielt die App bereits im Vorfeld, da eine solche Möglichkeit nicht all zu neu ist: Einige Handys lassen sich per Bluetooth mit einem Laptop oder PC verbinden und übernehmen dann die gleiche Funktion. Jedoch ist der Spielkomfort dabei nicht annähernd so "weich" wie mit der Application von Hellermann.

Aber noch bevor sich Fans des Titels den Kopf zerbrechen müssen, ob sie eine solche Funktion überhaupt brauchen, kommt im folgenden Monat ein Balancing-Update für StarCraft 2.

StarCraft 2: Wings of Liberty - iPhone-App angekündigt

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Das Balancing-Update soll den Multiplayermodus verbessern
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Durch dieses Update soll die Spielbalance im Multipalyer-Modus verbessert werden. Unter anderen sei der so genannte Zealot-Rush der Protoss zu stark, ergo wird die Bauzeit der Zealots und die Abklingzeit der Warptore verlängert.

Auf der anderen Seite sollen Terraner durch das Update länger brauchen um Bunker und Reaper zu produzieren was gleichermaßen ihre Rush-Kapazitäten schwächt. Zusätzlich wird noch die Schlagkraft von Panzern und Battlecruisern verringert, da diese Einheiten im Vergleich mit anderen zu kosteneffektiv seien.

Als letztes sind die Zerg an der Reihe: Die Ultralisken sollen weniger Schaden verursachen und zu dem keinen Bonus und Flächenangriffe mehr im Kampf gegen Gebäude erhalten.

Für alle die jetzt die nackte Wut packt, gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Die Änderung sind noch nicht fix, dafür werden aber noch weitere folgen.

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