Auf der Blizzcon sprach Blizzards Game Designer Rob Pardo über ein neues Feature zu StarCraft 2, das Spielern ab nächstes Jahr ein kleines Taschengeld beschehren könnte. So soll es vielleicht möglich gemacht werden, dass Spieler ihre selbst erstellten Maps zum Verkauf anbieten können. Das Ganze wird über Battle.net ablaufen, wo man sich neben kostenlosen Maps auch sogenannte Premium-Maps kaufen kann.

StarCraft 2: Wings of Liberty - Geld mit eigenen Maps verdienen

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Eigene Maps zum Verkauf anzubieten, könnte für die Community ein großer Ansporn sein.
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Blizzard selbst wird natürlich an den Maps mitverdienen. Der Hauptgrund für diese Feature aber soll sein, dass die Community etwas mehr in Schwung kommen soll, um den Multiplayer-Modus regelmäßig mit Material zu versorgen. Noch ist nicht bekannt, ob man die Preise als Spieler anpassen kann und ob jede Map von Blizzard akzeptiert wird.

Sollte das Feature in StarCraft 2: Wings of Liberty eingeführt werden, dann laut Blizzard erst nach dem Release im nächsten Jahr. Sofern eine Map sehr großen Anklang bei den Spielern findet und sich gut verkauft, gibt es noch immer ein Problem: Viele Modder würden die Map kopieren und einen Klon erschaffen.

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