Auf der BlizzCon 2010 verriet Blizzards Lead-Designer Dustin Browder, dass StarCraft 2: Wings of Liberty durchaus mehr Inhalte sowie eine viel bessere Grafik hätte bieten können. Blizzard entschied sich aber aus gutem Grund dagegen, da sie sich lieber auf ein professionelles Echtzeitstrategiespiel für den eSport konzentrieren wollten.

StarCraft 2: Wings of Liberty - Blizzard verzichtete für eSport auf mehr Inhalte und bessere Grafik

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StarCraft 2 hätte mehr bieten können, doch der eSport ging vor.
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"Das Spiel hätte dreimal besser aussehen und viel mehr Inhalt bieten können. Wir haben das alles gestrichen, um sicherzustellen, dass es nicht laggt und das Wachstum des e-Sports nicht einschränkt.", sagte Browder.

Verwundern dürfte diese Vorgehensweise aber nicht, ist doch schließlich allen voran der eSport in Südkorea für Blizzard enorm wichtig. Dort gehört StarCraft neben WarCraft 3 zu den wichtigsten Turnierspielen.

Top-Verdiener können schätzungsweise im Jahr durch Preisgelder und Sponsoring 300.000 bis 400.000 US-Dollar verdienen.

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