Schaben bilden schon sehr früh den Grundkern einer jeden Zergarmee. Grund hierfür sind ihre schwere Rüstung und der gute Schaden. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, als Schutzschild für fragilere Einheiten zu dienen.

Gattung: Schlupfschabe

Die Schlupfschabe macht aus der Schabe einen Papa. Jeden Feind, den er anschießt und der dann getötet wird, spawnt wiederum 2 kleinere Schaben, die für begrenzte Zeit leben. Dadurch können Schlupfschaben vor allem gegen Trupps kleinerer Einheiten dem Gegner schnell einen zusätzlichen Wall aus Fleisch in den Weg stellen, den es zu überwinden gilt, um an die fragileren Zergeinheiten zu gelangen.

Gattung: Säureschabe

Die Säureschabe fügt dem Gift der Schabe eine klebrige Substanz hinzu, welche Gegner verlangsamt. Gleichzeitig senkt es den gegnerischen Schadensoutput um 75%. Dies macht sie extrem mächtig und zur ersten Wahl für ihre Aufgabe als „Tanks“.

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Mutationen

Iodwasserstoffgalle: Diese Mutation gleicht die Schwäche von Schaben gegen leichte Einheiten aus und macht sie deutlich vielseitiger.

Adaptive Panzerung: Sobald die Schabe unter 50% Leben fällt, erhält sie +3 Rüstung. Diese Fähigkeit macht sie noch Widerstandsfähiger, was ihrer Aufgabe als „Tanks“ in einer Zergarmee extrem zugutekommt.

Gräberklauen: Durch diese Fähigkeit ist es vergrabenen Schaben möglich, sich zu bewegen. Gleichsam verdoppelt es ihre Lebensregeneration in diesem Zustand. Dadurch werden sie vor allem für Hinterhalte extremst potent.

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