Durch den Hack des Twitter-Accounts von 'Riot Games'-Chef Marc Merrill kam das Projekt League of Legends: Supremacy zutage. Der Gauner, der den Account kurzzeitig übernommen hatte, veröffentlichte Links zu Bildern aus dem Titel und schrieb auch, dass er im Besitz des Client- und Server-Quellcodes sei.

League of Legends - Supremacy: Möglicher Konkurrent für Blizzards Hearthstone

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/3Bild 89/911/91
Was würdet ihr von einem weiteren Kartenspiel auf dem Markt halten?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Dahinter soll ein Kartenspiel stecken, das völlig eigenständig läuft und somit nicht League of Legends voraussetzt. Sofort dürfte da natürlich ein möglicher Konkurrent für Blizzards Hearthstone: Heroes of WarCraft in den Sinn kommen.

Supremacy soll fast fertig gewesen sein - ob es noch kommen wird, ist natürlich die große Frage. Merrill ist inzwischen wieder im Besitz seines Accounts und meinte, dass man immer an neuen Ideen für League of Legends arbeite, die vielleicht nie veröffentlicht werden.

Die verschiedenen Bilder zeigen unter anderem den Login-Bildschirm und dort Menü-Punkte wie "Decks", "Profile" und "Campaign".

Es ist tatsächlich nicht das erste Mal, dass man von Supremacy hört. Bereits vor längerer Zeit ließ sich Riot Games die Marke sichern.

Ein Kartenspiel basierend auf League of Legends würde von der riesengroßen LoL-Community profitieren. Durchschnittlich sollen am Tag 12 Millionen Spieler in dem Titel verbringen.

League of Legends ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.