Marc Merrill, Chef von Riot Games und Executive Producer von League of Legends, hat sich zu Habgier-Vorwürfen geäußert.

League of Legends - 'Riot Games'-Chef reagiert auf Habgier-Vorwürfe

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/7Bild 99/1051/1
Was haltet ihr von den Habgier-Vorwürfen?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Es sei sehr frustrierend, wenn Leute Riot Games als habgierig bezeichnen. Man müsse das jedoch von der Perspektive des Unternehmens aus betrachten: "1. Wir haben das erste wirklich erfolgreiche, kostenlose Onlinespiel im Westen geschaffen, das die Core-Gamer mögen und spielen. 2. Wir schafften dies, indem wir ein wirklich spaßiges Spiel entwickelten und ständig investierten, damit es wächst und verbessert wird."

Millionen von Spielern würden keinen einzigen Dollar für den Titel ausgeben und dennoch ihren Spaß damit haben: "Wir haben absolut nichts dagegen. Habgierig also? Man muss kein Geld dafür ausgeben. Es ist komplett optional."

Darüber hinaus habe man viele Millionen Dollar dafür ausgegeben, um eine Pro-eSport-Szene aufzubauen und eine eigene TV-Serie zu erschaffen. Zudem habe man keinerlei Werbung im Spiel, um eine großaritge Erfahrung bieten zu können.

Weiter erklärte er: "Wir tun all dies, weil Ryze [Brandon Beck] und ich Spieler sind. Wir waren es immer und werden es immer sein. Wir spielen enorm viel League of Legends. Wenn die Server offline gehen, flippen wir aus. Wenn wir nicht das liefern können, was wir versprochen haben, flippen wir aus..."

Wie sieht es eigentlich mit einem neuen Client für League of Legends aus? Merrill schrieb dazu: "Es gibt viele zusätzliche Dinge zu beachten, wenn man Riot ist." Als Beispiele nannte er das Balancing, künftige Technologie und die Tatsache, dass der Client in 15 unterschiedlichen Sprachen herauskommen müsste.

League of Legends ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.