Auf der Dreamhack Winter, der weltweit größten LAN-Party mit den meisten Computern an einem Platz, kam es zu einer Schlägerei zwischen einem Spieler und einem Journalisten.

eSports - Dreamhack Winter: Schlägerei sorgt für Polizeieinsatz

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Zwischen beiden kam es zu einer Auseinandersetzung.
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Dabei handelt es sich um den DOTA2-Spieler Jonathan "Loda" Berg und um den eSports-Journalisten Richard Lewis. Die Polizei wurde zum Counter-Strike-Turnier gerufen, nachdem es zwischen beiden zu einer Auseinandersetzung kam.

Die Veranstalter der Dreamhack Winter veröffentlichten ein Statement, laut dem es anfangs noch verbale Attacken gab und diese schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung endeten.

Schlägerei auf Dreamhack Winter - wer hat angefangen?

"Die Situation kann von Dreamhack-Mitarbeitern bezeugt werden, die eingeschritten sind und beide Parteien voneinander trennen, als die Konfrontation begann. Nachdem die Situation abkühlte, wurde die Dreamhack Security herbeigerufen und nahm die Aussagen der Involvierten auf. Außerdem informierte Dreamhack die Polizei, die zum Standort kam und Aussagen beider Parteien und Zeugen aufnahm", heiß es.

Genaue Details zu der Auseinandersetzung wurden zwar nicht bekannt gegeben, doch schaut man sich Twitter-Einträge des Spielers und des Journalisten an, so begann diese offenbar online.

Darf man den Aussagen von Berg über Twitter glauben, so wurde er von Lewis angegriffen und gewürgt: "Ich glaube nicht, dass Gewalt in eSports existieren sollte. Für alle die fragen; ich bin in Ordnung. :) Nur ein wenig traurig, dass jemand, der direkt in den eSport involviert ist, auf diesen Level gesunken ist."

Auch Lewis meldete sich anschließend via Twitter zu Wort und er meinte, dass da wohl nicht ganz die Wahrheit kommuniziert wurde. Berg sei der Übeltäter gewesen und Lewis habe sich versucht zu verteidigen. Die Security habe dabei zugeschaut, wie Berg aggressiv wurde.

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