Mit Overwatch führt Valve in Counter-Strike: Global Offensive ein neues System ein, über das die Spieler künftig selbst gegen Cheater und Co. vorgehen können. Noch befindet sich Overwatch in der Betaphase.

Counter-Strike: Global Offensive - Overwatch: Spieler können künftig selbst gegen Cheater vorgehen

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuCounter-Strike: Global Offensive
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 19/201/20
Auch die Community rückt den Cheatern künftig stärker auf die Pelle.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ausgewählt werden dabei Spieler, die bestimmte Kriterien erfüllen und etwa genügend Erfahrung mitbringen, länger erfolgreich spielen sowie vor allem nicht negativ aufgefallen sind. Diese Spieler bzw. Prüfer erhalten Replays von häufig gemeldeten Spielern, die sie auswerten und schließlich entscheiden können, ob der Verdächtige gemogelt hat oder in einer anderen Art und Weise negativ aufgefallen ist.

Sollten mehrere Prüfer bei einem Fall zu einem eindeutigen Ergebnis kommen, wird Valve aktiv und verhängt je nach Gewichtigkeit des Vergehens eine Sperre. Hin und wieder bekommen die Prüfer Testfälle vor die Nase gesetzt, wodurch sich Valve selbst ein Bild von deren Urteilsvermögen machen möchte.

Während der Beta soll es noch eine überschaubare Anzahl an solchen Fällen geben, wobei die Ergebnisse der Prüfer von Valve begutachtet und ausgewertet werden. Sperren werde es währenddessen noch nicht geben.

Overwatch erinnert stark an Tribunal aus League of Legends. Übrigens wurden erst vor wenigen Tagen zahlreiche Cheater durch Valves VAC2 gesperrt, nachdem das System aktualisiert wurde und Cheats nun noch besser erkennt.

Counter-Strike: Global Offensive ist für PC, seit dem 22. August 2012 für PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.