Am vergangenen Wochenende fand in Dallas eine große Gaming-Meisterschaft in Call of Duty: WW2 statt. Doch diese hätte fast ihr vorzeitiges Ende gefunden. Eine anonyme Bombendrohung hatte für die Unterbrechung des Turniers gesorgt. Die Teilnehmer mussten aus dem Convention-Center evakuiert werden.

Aktuelles - Gaming-Meisterschaft durch Bombendrohung unterbrochen

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Eine Bombendrohung unterbrach das Call-of-Duty-Turnier.
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Der anonyme Anruf samt Bombendrohung erreichte die Polizei am 9. Dezember 2017 gegen 16 Uhr Ortszeit. Das Turnier mit einem Preisgeld von 200.000 Dollar war da bereits in vollem Gange. 208 Teams, die von überall aus der Welt angereist waren, kämpften in Call of Duty: WW2 um die Trophäe und den Turnierpreis. Aufgrund der Drohung mussten alle Teilnehmer und Besucher aus dem Veranstaltungsort evakuiert werden. Auf Twitter und Co. spiegelte sich zunächst der Frust der Leute wieder, da die Evakuierung aus Sicherheitsgründen ohne Nennung der Bombendrohung vonstattenging. Als diese bekannt wurde, mischte sich auch Besorgnis unter die Stimmen.

Ein schlechter Scherz?

Die Polizei konnte keinen Sprengstoff auf oder in der Nähe des Veranstaltungsgeländes finden. Der Turniertag wurde allerdings nicht fortgesetzt. Die Spieler konnten erst am 10. Dezember 2017 wieder ihr Können in Call of Duty: WW2 zeigen. Am Ende konnte sich das Team von OpTic Gaming durchsetzen und den Sieg davontragen.